[{"data":1,"prerenderedAt":555},["ShallowReactive",2],{"$-puPlwUjYf":3},[4],{"id":5,"extension":6,"meta":7,"stem":553,"__hash__":554},"projekte/projekte/aktuelle_projekte_bei_jba.json","json",{"path":8,"projects":9,"title":422,"body":423},"/projekte/aktuelle_projekte_bei_jba",[10,31,81,130,136,147,175,191,201,236,251,269,280,290,311,320,339,355,365,374,380,384,394,398,402,413],{"slides":11,"details":20,"detailsHeader":21,"detailsFooter":22,"rotated":23,"number":24,"name":25,"textPosition":26,"textColor":27,"textAlignment":28,"image":29,"category":30},[12,17],{"image":13,"description":14,"descriptionColor":15,"descriptionPosition":16},"/img/Projekte 104 Neuer Markt Köln-Poll 01 Vogelschauperspektive Szenario Markttag 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Vogelschauperspektive/ Nutzungsszenario „Markttag“","black","top",{"image":18,"description":19,"descriptionColor":15,"descriptionPosition":16},"/img/Projekte 104 Neuer Markt Köln-Poll 02 Vogelschauperspektive Szenario Konzert 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Vogelschauperspektive/ Nutzungsszenario „Veranstaltungen + Konzerte“","Der Poller Marktplatz liegt an der Siegburger Straße, etwas abseits vom dörflichen Alt-Poll. Derzeit präsentiert er sich als untergenutzte, stark befestigte Platzfläche am Übergang zwischen der Siegburger Straße und den grünen Wohnstraßen mit Einfamilienhausbebauung. Die große, ungegliederte Fläche dient als Rangierbereich für den einmal pro Woche stattfindenden Wochenmarkt, ist aber in der übrigen Zeit eine steinerne Ödnis.\n\nUm den Platz zu einem echten Marktplatz weiterzuentwickeln und für eine durchgehende Belebung zu sorgen, sieht unsere Konzeptstudie einen zusätzlichen Baukörper im Nordosten vor, wodurch der Platz allseitig baulich gefasst wird. Die giebelständige Dachlandschaft der Poller Maathüsjer nimmt Bezug auf die nordöstlich anschließenden Einfamilienhausgebiete mit interessanten, typisch kölschen Wohnungsbau- und Einfamilienhaustypologien der 1920er bis 1960er Jahre.\n\nWir schlagen eine teilweise Entsiegelung der Platzfläche, neue Versickerungsmulden und die Brunnenanlage Poller Pützje vor. Zentral auf dem Platz - und dadurch gut sozial überwacht - soll ein Spielplatz unter Bäumen eingerichtet werden. Der Taxistand wird von der Platzmitte an die Siegburger Straße verlegt. Die neuen Maathüsjer bieten Raum für Gastronomie mit großzügigen, nach Südwesten ausgerichteten Außenbereichen.","104\nNeuer Martkplatz Köln-Poll","Konzeptstudie zur Umgestaltung des Marktplatzes in Köln-Poll\n\nAuftraggeberin:\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://pewspd.de/marktplatz/\">SPD PollEnsenWesthoven\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum: Mai 2025\n\nOrt:\nKöln-Poll\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.studiomimek.de/index.html\">STUDIOMIMEK\u003C/a>\nTanja Hütter Architektin",false,"104","Neuer Martkplatz Köln-Poll","start","#fff","left","/img/Projekte Übersicht 104 Neuer Poller Markt 1080x1080 300dpi jpg.jpg","staedtebau",{"slides":32,"details":72,"rotated":73,"number":74,"name":75,"detailsHeader":76,"textPosition":77,"textColor":78,"textAlignment":28,"image":79,"detailsFooter":80,"category":30},[33,36,39,42,45,48,51,54,57,60,63,66,69],{"image":34,"description":35,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 01 Vogelschauperspektive 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Vogelschauperspektive",{"image":37,"description":38,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 02 Fußgängerperspektive Neuer Marktplatz 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Blick auf den neuen Marktplatz",{"image":40,"description":41,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 03 Pikto Gesamtübersicht 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Struktureller Kontext",{"image":43,"description":44,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 04 Pikto Konzept 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Konzept",{"image":46,"description":47,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 05 Pikto Nutzungen 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Nutzungskonzept",{"image":49,"description":50,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 06 Fußgängerperspektive Luminaden-Quartier 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Blick auf das Luminaden-Quartier",{"image":52,"description":53,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 07 Lageplan 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Lageplan",{"image":55,"description":56,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 08 Fußgängerperspektive Süd 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Blick von Süden auf den Kulturkubus",{"image":58,"description":59,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 09 Querschnitt Kubus 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Schnitt Kulturkubus",{"image":61,"description":62,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 10 Fußgängerperspektive Dönhoffstraße 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Blick auf den Grünen Platz aus der Dönhoffstraße",{"image":64,"description":65,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 11 Längsschnitt und Grundriss 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Grundriss und Schnitt Luminaden und Marktplatz",{"image":67,"description":68,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 12 Längsschnitt Kirche 4000x4000 300dpi jpg.jpg","Längsschnitt Kirche",{"image":70,"description":71,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 13 Innenraumperspektive 3000x3000 300dpi jpg.jpg","Umgestalteter Kirchenraum","Aufgabe des Werkstattverfahrens war es, den mit dem Wandel in der Innenstadt einhergehenden Problemlagen entgegenzuwirken: sinkende Passantenfrequenz, fehlende Aufenthaltsqualitäten und Leerstände durch den Rückzug des Einzelhandels, aber auch der spezielle Problematik am Eingang Innenstadt West durch den Rückgang der Kirchenbesuche entgegenzuwirken. Dies soll sowohl einen städtebaulichen als auch einen sozialen Mehrwert für die Stadtgesellschaft von Leverkusen-Wiesdorf schaffen. Aufgabe war es, „eine Vision und eine Gesamtstrategie für den Bereich ‚Stadteingang West‘ und die Kirche zu entwickeln, die eine zukunftsfähige Nutzungsstruktur und das räumliche Zusammenwirken von Kirche Herz Jesu, den umliegenden Gebäudestrukturen und dem öffentlichen Stadtraum beschreibt“. Im Fokus standen dabei die drei Disziplinen Freiraumplanung, Stadtplanung und Architektur. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Leitideen\n \n Das Konzept zum STADTEINGANG WEST verfolgt folgende Leitziele:\n \n \u003Cul> \u003Cli> Stärkung der Kirche als Zentrum des Gemeinwohls\n Die Kirchennutzung verkleinern wir. In den übrigen Bereich der Kirche, des Pfarrheims sowie in einem Neubau auf dem ehemaligen Marktplatz entsteht ein zusammenhängender Campus der Volkshochschule. Im Zusammenhang mit Umbau und Umnutzung des Kaufhof-Gebäudes durch den Campus Handwerk + Industrie, ein Bürgerzentrum sowie das Tanz- und Kulturhaus entsteht ein zusammenhängendes Zentrum des Gemeinwohls, der Bildung und der Kultur. \u003C/li> \u003Cli> Anpassung der Freiräume an geänderte Bedürfnisse\n Durch den Rückbau der Pavillons entsteht auf der Nordseite des Pfarrheims ein lebendiger Stadtplatz. Er bietet Raum für Marktnutzung, Veranstaltungen und Außengastronomie. Den für seine heutige Nutzung zu groß dimensionierten ehemaligen Marktplatz verkleinern wir. Den ruhenden Verkehr verlagern wir in die Tiefgarage der Luminaden. \u003C/li> \u003Cli> Verbesserte Anbindung der Innenstadt an Alt-Wiesdorf und Rhein\n Die Fußgängerzone wird als Shared Space in Richtung Alt-Wiesdorf erweitert. Die Abbiegebeziehung Hauptstraße – Nobelstraße wird für den Autoverkehr unterbrochen und ausschließlich für Busse und Taxis erhalten. \u003C/li> \u003C/ul> \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Bebauungskonzept\n \u003Cbr> \u003Cbr> Der Kirchenraum wird auf den nördlichen Teil des Kirchenschiffes mit dem bisherigen Eingang und Kirchenturm reduziert. Den Kirchenraum drehen wir dabei um 90 Grad in Richtung Osten. \u003Cbr> \u003Cbr> Die vorhandenen Kirchenpavillons werden rückgebaut, wodurch ein großzügiger Stadtplatz entsteht, der als Auftakt zur Fußgängerzone einen Aufenthaltsort schafft und mehr Raum für Markt- und Veranstaltungsnutzungen bietet. Das Zusammenspiel aus den Fassaden von Kirche und Pfarrheim mit den gegenüberliegenden Gründerzeitfassaden und dem umgebauten Kaufhof-Gebäude schaffen einen attraktiven Platz, der durch den vorhandenen großen Baum und die zu erhaltenen Grabsteine seine Identität als ehemaliger Kirchhof bewahrt. \u003Cbr> \u003Cbr> Im südlichen Teil des Kirchenschiffes, im ehemaligen Pfarrheim sowie im Neubau auf dem ehemaligen Marktplatz entsteht der neue zentrale Standort der Volkshochschule (VHS). Der bisherige Eingang des Pfarrheims an der Südfassade wird dabei zum Haupteingang der VHS. Über das Foyer mit der markant geschwungenen Treppe erreicht man Fachräume (u.a. ein Raum für Bewegung und Musik im ehemaligen Veranstaltungsraum) und Verwaltung. Ein Café mit Außenbestuhlung sorgt für eine Belebung des neuen Marktplatzes. Ebenfalls angebunden ist der Südteil des Kirchengebäudes mit dem dortigen Chor. Hier entsteht ein großzügiger Versammlungsraum für öffentliche Veranstaltungen. In den Obergeschossen des Neubaus befinden sich weitere Unterrichtsräume. Im Erdgeschoss wird das Jugendzentrum der Kirche untergebracht, welches die Außenflächen des neuen Quartiersplatzes bespielt. Für eine weitere Bespielung sorgt zudem eine kleine Gastronomie im südwestlichen Teil des Kubus. \u003Cbr> \u003Cbr> Das Kaufhof-Gebäude steht mittelfristig vor allem im Erdgeschoss weiter für eine Einzelhandelsnutzung zur Verfügung. Als mögliche Nachnutzung der derzeitigen Modekette, ist hier Nahversorgung denkbar, wie eine Drogerie oder ein Discounter. Die Obergeschosse bieten aufgrund der geringer werdenden Nachfrage nach Einzelhandelsflächen Raum für Event-, Freizeit- und Kulturnutzungen, wie ein Fitness Center und das im Rahmen des Zwischenkolloquiums angesprochene Tanz- und Kulturhaus. Im Zusammenspiel hiermit könnte durch Gastronomie im 1. Obergeschoss auch eine Belebung des südlichen Stadtbalkons zum Wiesdorfer Platz erfolgen. \u003Cbr> \u003Cbr> Langfristig schlagen wir einen vollständigen Umbau der Luminaden in ein gemischtes Innenstadtquartier vor. Dabei wird ein Großteil der Bestandsbebauung, insbesondere im Bereich des Kaufhof-Gebäudes, der Wohntürme und der Tiefgarage erhalten und durch Umbau integriert. Neben Wohnnutzungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. betreutes Wohnen, Generationenwohnen) wird das mit der umgenutzten Kirche und dem Neubau für die VHS initiierte Zentrum des Gemeinwohls mit dem Umbau des Kaufhof-Gebäudes nach Norden fortgesetzt. Hier soll im südlichen Teil ein Bildungs-Campus für Handwerk + Industrie entstehen, der gemeinsam von IHK, Handwerkskammer und Leverkusener Chemiekonzernen, wie Bayer, betrieben werden könnte. Berufliche Weiterbildung, Kongresse und Fortbildungen können hier stattfinden. Im benachbarten Boardinghouse können Tagungsgäste untergebracht werden. Der nördlichen Teil des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes kann als langfristiger Standort des Tanz- und Kulturhauses dienen und so ein kulturelles und soziales Angebot für Bewohner:innen aller Generationen bieten. Im Erdgeschoss soll ein Bürgerzentrum mit Kundenservice-Angeboten der Stadtverwaltung angeboten werden (z.B. Beantragung von Personalausweis/Pass, KFZ-Anmeldung). \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Freiraumkonzept \u003Cbr> \u003Cbr> Als Erweiterung der Fußgängerzone entsteht in der Hauptstraße, in der Breidenbachstraße und in der Nobelstraße ein Shared Space, in dem die Fußgänger:innen den Vorrang haben. Ergänzende Baumpflanzungen in großzügigen Baumscheiben erhöhen den Grünanteil, bieten Schatten und schaffen Raum für die Versickerung von vor Ort anfallendem Regenwasser. \u003Cbr> \u003Cbr> Durch den Rückbau der Kirchenpavillons entsteht ein großzügiger Stadtplatz für vielfältige Nutzungen, z. B. für eine erweiterte Marktnutzung, für Veranstaltungen, als Fläche für Außengastronomie sowie für Aufenthalt. Den Eingangsbereich in Richtung Breidenbachstraße betonen und stärken wir durch den vergrößerten Stadtplatz. \u003Cbr> \u003Cbr> Ein Wasserspiel sorgt für Belebung, für Kühlung und ist ein Spielangebot für Kinder. Auf einer vergrößerten Grünfläche im Schatten des großen Baums entsteht ein Angebot zum Verweilen. Das nördliche Vorfeld des neuen VHS-Komplexes aktivieren wir mit einer in das Gebäude integrierten gastronomischen Nutzung. \u003Cbr> \u003Cbr> Die Flächen südlich des ehemaligen Pfarrheims entsiegeln wir großflächig und bespielen diese mit verschiedenen Nutzungen. Die Platzfläche steigt künftig von Südwesten kommend in Richtung Nord-Osten leicht an. So können bei der Treppe am südlichen Eingang der VHS einige Stufen entfallen. Nach Osten hin läuft die Treppe als Schleppstufen aus und schafft barrierefreie Zugänge. \u003Cbr> \u003Cbr> Auf die Bedürfnisse der VHS, des Jugendtreffs, der direkten Anwohner:innen und die des neuen Gastronomie-Standorts im südlichen Platzbereich wird bei der Gestaltung eingegangen. \u003Cbr> \u003Cbr> Zwischen der VHS im ehemaligen Pfarrheim und der VHS im Neubau im Süden schaffen wir eine Fläche für das gewünschte Urban Gardening. Sie erzeugt Frequenz auf dem Platz, ist ein Aushängeschild sowie Lehr- und Anschauungsobjekt für die Volkshochschule. Ein Weg kreuzt den Garten und verbindet die Standorte der VHS direkt miteinander. \u003Cbr> \u003Cbr> Außengastronomie aktiviert das Umfeld des Neubaus zur Dönhoffstraße. Der Bereich östlich der geplanten Jugendeinrichtung erhält Angebote für junge Menschen, wie Calisthenics, Tischtennis oder eine große Picknick-Tisch-Bank-Kombination. Östlich angrenzend ist eine Wiesenfläche, mit Bäumen nach Süden und Osten vorgesehen. Zur Platzmitte ist sie nutzungsoffen, kann als Liegewiese, als Treffpunkt und für Spiel dienen. Die Grünfläche beinhalten auch Flächen zur Versickerung von Regenwasser. \u003Cbr> \u003Cbr> Die Doppelplatzanlage und die daran angrenzenden Straßenräume sowie die Nobelstraße werden im Belag hochwertig und einheitlich gestaltet. Lediglich erforderliche Stellplätze für PKW erhalten Markierungen. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Mobilitätskonzept \u003Cbr> \u003Cbr> Der Fußgängerbereich am Wiesdorfer Platz wird in Form eines Shared Space bis zur Schulstraße nach Westen und bis zur Wöhlerstraße nach Norden erweitert. Dies wird auch durch die Unterbrechung der bisherigen Autoverbindung Hauptstraße – Nobelstraße gestärkt. Hier verkehren im Einrichtungsverkehr weiterhin lediglich die vorhandene Buslinie sowie Taxis. Auch Anlieferung kann hierüber erfolgen. \u003Cbr> \u003Cbr> Die bisherigen Parkplätze in der Nobelstraße sowie auf dem ehemaligen Marktplatz werden zugunsten der Schaffung von attraktiven Fußgänger- und Aufenthaltsbereichen in die Tiefgarage der Luminaden verlagert, welche ausreichende Kapazitäten aufweist. Die zur Quartiersgarage umfunktionierte Tiefgarage bietet unter anderem Bewohner:innen-, Behinderten- und Carsharing-Stellplätze an. \u003Cbr> \u003Cbr> Die Verkehrsberuhigung stärkt die Fahrradverbindungen Breidenbachstraße – Nobelstraße sowie in Richtung Rhein. Gleichzeitig appellieren wir jedoch durch eine einheitliche Pflasterung an die Rücksichtnahme der Fahrradfahrenden gegenüber den Fußgänger:innen.",true,"095","Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf","095\nStadteingang West Leverkusen-Wiesdorf","end","#1b1c1e","/img/Projekte Übersicht 095 Stadteingang West Leverkusen-Wiesdorf 1080x1080 300dpi jpg.jpg","Städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren „Eingang Innenstadt West Leverkusen-Wiesdorf“ mit drei teilnehmenden Teams\n \n Auslober:\n \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.leverkusen.de/\">Stadt Leverkusen\u003C/a>\n \n Bearbeitungszeitraum:\n Mai bis September 2024\n \n Ort:\n Leverkusen-Wiesdorf\n \n Kooperationspartner:\n \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://gruppef.com/\">gruppe F – Freiraum für alle\u003C/a>\n Tanja Hütter Architektin\n \n Visualisierung:\n \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.timbueschel.de/\">Tim Büschel\u003C/a>\n",{"rotated":23,"slides":82,"details":123,"number":124,"name":125,"detailsHeader":126,"detailsFooter":127,"image":128,"textAlignment":28,"textPosition":77,"textColor":78,"category":129},[83,86,89,92,95,98,101,104,106,108,111,114,117,120],{"image":84,"description":85,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 01 Gleise Köln 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Schienenwege im Raum Köln“",{"image":87,"description":88,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 02 Gleisschlinge 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Gleis-Schlinge um die Innenstadt“",{"image":90,"description":91,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 03 Durchstich Gleisschlinge 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Aufbrechen der Gleis-Schlinge“",{"image":93,"description":94,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 04 Neuer Innenstadttunnel 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Neuer Innenstadt-Tunnel“",{"image":96,"description":97,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 05 Fernverkehr Innenstadt Bestand 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Fernverkehrsverbindungen derzeit“",{"image":99,"description":100,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 06 Fernverkehr Innenstadt Tunnel Variante 1 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Fernverkehrsverbindungen mit Neuem Innenstadt-Tunnel Variante 1“",{"image":102,"description":103,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 07 Fernverkehr Innenstadt Tunnel Variante 2 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Fernverkehrsverbindungen mit Neuem Innenstadt-Tunnel Variante 2“",{"image":105,"description":100,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 08 Fernverkehr Innenstadt Zoom Tunnel Variante 1 3000x3000 300dpi jpg.jpg",{"image":107,"description":103,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 09 Fernverkehr Innenstadt Zoom Tunnel Variante 2 3000x3000 300dpi jpg.jpg",{"image":109,"description":110,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 10 Fernverkehr Innenstadt Zoom Tunnel Variante 3 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Fernverkehrsverbindungen mit Neuem Innenstadt-Tunnel Variante 3“",{"image":112,"description":113,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 11 Innenstadt Zoom S-Bahn-Netz mit Tunnel 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Neuer Innenstadt-Tunnel und das neue S-Bahn-Netz“",{"image":115,"description":116,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 12 Innenstadt Zoom S-Bahn-Netz und KVB-Ntz mit Tunnel 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Neuer Innenstadt-Tunnel und die Nahverkehrsnetze“",{"image":118,"description":119,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 13 Lageplan Hbf 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Lageplan Hauptbahnhof“",{"image":121,"description":122,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 097 Kreuzkonzept Köln 14 Schnitt Hbf 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Schnitt Hauptbahnhof und neuer Tunnelbahnhof“","Der Bahnknoten Köln gehört zu den verspätungsanfälligsten in Deutschland. Glaubt man einer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Oktober 2023 veröffentlichen Analyse, ist der Knoten Köln trauriger „Spitzenreiter“: Nur 57 % der Verbindungen sind pünktlich, beinahe jeder zweite ICE hat Verspätung \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unpuenktlichkeit-der-deutschen-bahn-wo-es-besonders-viele-probleme-gibt-19066079.html\">(vgl. FAZ, 05.10.2023, Thiemo Heeg und Dana Hajek: „Endstation Bahnhof“).\u003C/a> \u003Cbr> Die Ursachen dafür sind vielfältig: Die Station liegt äußerst zentral in der Millionenstadt. Was zur Folge hat, dass die zum Bahnhof führenden Gleistrassen mitten in dicht bebautem Gebiet liegen und kaum erweitert werden können, wodurch Kapazitätserhöhungen schwierig sind. Neben dem Hauptbahnhof gibt es zwar mit dem Bahnhof Messe/Deutz einen zweiten sehr zentral gelegenen Fernbahnhof, aber der kann den Hauptbahnhof kaum entlasten, weil er nicht weit entfernt liegt und somit nur ein geringes zusätzliches Einzugsgebiet für den Fern- und Regionalverkehr erschließt. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Die Norderweiterung des Hauptbahnhofs bringt nur vorübergehend Entlastung \u003Cbr> \u003Cbr> Die Erweiterung sowohl des Hauptbahnhofs als auch des Bahnhofs Messe/Deutz um wenige Gleise in Richtung Norden ist planfestgestellt und wird sicherlich Entlastung bringen, allerdings bleibt die Wirkung begrenzt. Denn auf eine Erweiterung der jetzt schon sechsgleisigen Hohenzollernbrücke in Richtung Norden wird verzichtet. Somit dürfte die Brücke ein Nadelöhr im Bahnverkehr bleiben. Hinzu kommt, dass der S-Bahn-Verkehr in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden soll – hierfür werden die zusätzlichen Gleise benötigt, sodass sie schnell voll ausgelastet sein werden. Die entlastende Wirkung der Maßnahmen dürfte somit begrenzt bleiben. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Den Bahnhof zum Verschiebe-Bahnhof verschieben. Neuauflage einer alten Idee? \u003Cbr> \u003Cbr> Paul Böhm hat die Idee ins Spiel gebracht, den Hauptbahnhof in den östlichen Stadtteil Kalk zu verlagern. An der östlichen Güterumgehungsbahn liegt dort die große Gleisharfe des Rangierbahnhofs Köln-Kalk – aus Böhms Sicht eine wenig genutzte Brache, die Platz für einen großzügigen Bahnhofsneubau böte. \u003Cbr> \u003Cbr> Um der Geschichte gerecht zu werden: Die Idee, den Hauptbahnhof zu verlagern, um die herausfordernde Verkehrskonzentration nah am Dom zu entschärfen, ist nicht neu: Schon in der Zeit zwischen den Weltkriegen gab es Planungen, den Hauptbahnhof in den Bereich des späteren Aachener Weihers zu verlagern. Erst recht regten die massiven Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs neue Stadtplaner-Fantasien an: Rudolf Schwarz schwebte eine Verlegung des Hauptbahnhofs an den Hansaring vor. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Die Attraktivität der Zentralität \u003Cbr> \u003Cbr> Egal ob Böhm oder Schwarz – die Verlegungsvisionen kommen deswegen nicht recht in Fahrt, weil sie verkennen, wie viele Millionen und Milliarden Euro in der immer wieder erneuerten Infrastruktur am Kölner Hauptbahnhof am jetzigen Standort verbaut und investiert sind. Mitten im Herzen der Stadt aus- und umsteigen zu können, ist, bei allen Problemen, eine unschätzbare Qualität – nicht nur für Touristen, die vor der eindrucksvollen Kulisse des Doms aus den Zügen steigen, sondern auch für die Kölner:innen, für die der Hauptbahnhof ein aus allen Teilen der Stadt in etwa gleich gut erreichbarer Verkehrsknotenpunkt bildet. \u003Cbr> \u003Cbr> Egal, ob Kölner:innen in die Innenstadt fahren oder eine Fahrt ins Umland antreten wollen: Immer ist der extrem zentral gelegene Hauptbahnhof Ziel- und Umsteigepunkt. Würde er in die rechtsrheinische Peripherie verlegt, würde er diese Zentralität schlagartig einbüßen. Sofort müsste ein großer Aufwand betrieben werden, die Streckenkapazitäten nach Kalk massiv auszubauen, um den neuen Bahnhof für die mehrheitlich linksrheinisch lebenden Kölner:innen erreichbar zu machen. Dies ist kaum vorstellbar angesichts der Schwierigkeiten in Köln, das vorhandene Streckennetz in Schuss und in Betrieb zu halten und angesichts der noch kommenden (und sinnvolleren) Großprojekte Ost-West-Achse und Metrolinien-Konzept. \u003Cbr> \u003Cbr> Die „Kalker Lösung“ ist erkennbar aus der Sicht eines Stadtplaners oder Architekten gedacht: Die große Fläche des Rangierbahnhofs ist ohne Zweifel ein städtebauliches „Filet-Grundstück“, das Entwicklungs- und Vermarktungsphantasien anregt. Verkehrlich macht sie aber kaum Sinn, da eine so weit vom Stadtzentrum entfernt liegende Tangente eine viel zu geringe verkehrliche Wirkung entfaltet. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Berlin macht es uns vor: Kreuz statt Tangente! \u003Cbr> \u003Cbr> Nach 1990 hatte Berlin ein ähnliches Problem wie Köln heute: Die Trasse der „Berliner Stadtbahn“ schlängelt sich mitten durch die Innenstadt. Durch die Zunahme des Zugverkehs infolge der Wiedervereinigung war absehbar, dass diese Trasse früher oder später an eine Kapazitätsgrenze stoßen würde. Statt sie immer mehr zu verbreitern, entschied man sich, Verkehrsströme zu entzerren: Die Ost-West-Bahn-Verkehre verblieben auf der Stadtbahn-Trasse, die Nord-Süd-Verkehre wurden auf einer eigenen neuen Trasse in einem Tunnel geführt, der im 90°-Winkel auf die Stadtbahn-Trasse zuläuft. Am Schnittpunkt von Stadtbahn-Trasse und Nord-Süd-Tunnel wurde der neue Berliner Hauptbahnhof errichtet. Als „Turmbahnhof“ sitzt er genau über dem Kreuzungspunkt der Trassen. \u003Cbr> \u003Cbr> Der verkehrliche Clou des Berliner „Pilzkonzepts“ ist die Entzerrung der Zulaufstrecken zum Hauptbahnhof. Statt die aus verschiedenen Richtungen in die Stadt kommenden Verkehre auf einer Trasse vor dem Hauptbahnhof zu bündeln, gibt es eine im rechten Winkel dazu auf den Hauptbahnhof zuführende zweite große Trasse. Kreuzförmig angeordnete Zulaufstrecken haben gegenüber linear angeordneten den Vorteil, dass sie deutliche höhere Kapazitäten aufnehmen können und deutlich weniger anfällig für Verspätungen sind. Denn falls ein Trassenstrang durch einen betrieblichen Zwischenfall blockiert ist, gibt es zusätzliche, die den Verkehr dann aufnehmen können. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Das Kreuzkonzept \u003Cbr> \u003Cbr> An den hochbelasteten Bahnknoten in Deutschland wird gearbeitet: Hamburg plant einen Verbindungsbahn-Entlastungstunnel, Frankfurt am Main arbeitet an seinem Fernbahntunnel, München bekommt seine Zweite Stammstrecke. Und Köln? Am wichtigsten Bahnknoten in Deutschlands größtem Ballungsgebiet wird mit zusätzlichen Gleisen „herumgedoktort“ - sinnvoll sicher, aber kein großer Wurf. \u003Cbr> \u003Cbr> Köln helfen weder ein paar zusätzliche Gleise noch Verlegungsphantasien. Köln hilft eine zusätzliche Zulaufstrecke zum Hauptbahnhof. Möglich ist dies mit einer ca. 90° zur alten Trasse liegende neue Achse, die den Bahnhof in einem Tunnel unterirdisch anfährt. Da sich bestehende und neue Trasse im Hauptbahnhof kreuzen, war eine Projektbezeichnung für die Studie rasch gefunden: das Kreuzkonzept. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Betriebliche Vorteile: \u003Cul> \u003Cli>Entlastung der westlichen Umfahrung der Innenstadt (\"Gleis-Schlinge\")\u003C/li> \u003Cli>Kapazitätserhöhung des gesamten Bahnknotens und Verkürzung der Reisezeiten für Nord-Süd-Verkehre\u003C/li> \u003Cli>Kapazitätserhöhung des gesamten Bahnknotens und Verkürzung der Reisezeiten für Nord-Süd-Verkehre\u003C/li> \u003Cli>Verbesserung der Umsteigebeziehungen durch möglichen Entfall des Fernverkehrshalts Köln Messe/Deutz\u003C/li> \u003Cli>Beibehaltung des hochurbanen, lebendigen und zentralen Hbf-Standorts (anders als im \"Böhm-Konzept\")\u003C/li> \u003Cli>Einsparung der Kosten für eine Komplettverlegung des Hbf (\"Evolution statt Revolution\")\u003C/li> \u003Cli>Verringerung der Belastung der oberirdischen Strecken durch Fernverkehrszüge, dadurch Erhöhung der Nahverkehrskapazitäten möglich\u003C/li> \u003Cli>Erhalt des Breslauer Platzes als \"Ort des Ankommens\" mitten in der Stadt, ohne weitere Umstiege in den ÖPNV\u003C/li> \u003C/ul> \u003Cbr> \u003Cbr> Städtebaulich Vorteile: \u003Cul> \u003Cli>Gleisflächen des Rangierbahnhofs Kalk-Nord bleiben als Reserven für den zukünftigen weiteren Ausbau des Schienengüterverkehrs und evtl. als gewerbliche Reserveflächen erhalten (keine \"Zubetonierung\" und \"Verplanung\" der weiterer großen Potentialflächen in Köln)\u003C/li> \u003Cli>keine weitere Vergrößerung der Gleisanlagen des Hbf zu Lasten des Breslauer Platzes\u003C/li> \u003Cli>Einrichtung eines Fahrradschnellwegs auf freiwerdenden oberirdischen Gleisflächen möglich\u003C/li> \u003Cli>Weiterentwicklung weiterer bestehender Gleisflächen zu ökologisch + stadtklimatisch wertvollen Freiräumen\u003C/li> \u003Cli>An ausgewählten Stellen wird eine Randbebauung des Bahndamms möglich, die für eine bessere städtebauliche Einbindung der Bahntrasse sorgt\u003C/li> \u003Cli>An sehr zentralen Standorten könnte so Raum für bezahlbares urbanes Wohnen und Arbeiten entstehen\u003C/li> \u003C/ul>","097 Das Kreuzkonzept.","Weiterentwicklung des Bahnknotens Köln","097\nDas Kreuzkonzept. Weiterentwicklung des Bahnknotens Köln","Vision und Konzeptstudie\n\nMER LOSSE D'R BAHNHOF IN DER STADT","/img/projekte_ubersicht_097_kreuzkonzept_koln_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","infrastruktur",{"rotated":73,"number":131,"description":132,"image":133,"name":134,"textAlignment":28,"textPosition":77,"textColor":78,"category":135},"084","","/img/white-background.png","Haus Ortenau","architektur",{"slides":137,"details":141,"rotated":23,"number":142,"name":143,"detailsHeader":144,"textPosition":26,"textColor":78,"textAlignment":28,"image":145,"detailsFooter":146,"category":30},[138],{"image":139,"description":140,"descriptionColor":15},"/img/projekte_089_quartier_kampweg_viersen_01_fussgangerperspektive_3000x3000_300dpi_jpg.jpg","„Blick in die zentrale Grünfläche“","\nGröße Plangebiet:\n12,5 ha\n\nmit im Team:\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.urbanophil.koeln\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://cargocollective.com/sternlandschaften\">stern landschaften\u003C/a>\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://stadtundbau.de/\">Tanja Hütter Architektin\u003C/a>\n\nModellbau:\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://architekturmodellbaukollektiv.de/\">Architekturmodellbaukollektiv\u003C/a>\n\u003Cbr>\nLeitidee\n\nMit dem QUARTIER AM KAPPESACKER entsteht ein kompaktes Wohnquartier mit einer zentralen Grünfläche und einem grünen Saum, welche als Quartiersfreiräume und Übergang zur Landschaft dienen.\n\nDrei Plätze unterschiedlicher Funktion stärken den Charakter der drei Teilquartiere: Der Entréeplatz am Kampweg dient als großzügiger Auftakt des neuen Viertels und bietet zusätzliche Nutzungen sowohl für die Bewohner:innen des neuen Wohngebiets, als auch der Umgebung. Ein Nachbarschaftsplatz im östlichen und ein Quartiersplatz im westlichen Quartiersbereich dienen als gemeinsame Mitte und Treffpunkt für Jung und Alt.\n\nStädtebaulich zeichnet sich das neue Quartier durch das Aufgreifen und Fortführen vorhandener Typologien aus: Im westlichen Bereich zum Holunderweg befinden sich Hof- und Kettenhäuser, im Bereich des Kampwegs Reihenhäuser und im südlichen Bereich zur Lindenallee sind freistehende Einfamilienhäuser vorgesehen. Durch die weitgehend orthogonale Struktur wird das Wohnquartier zugleich bedarfsgerecht und flächensparend entwickelt.\n\u003Cbr>\nAuszug aus der Jury-Beurteilung\n\n„Insgesamt bietet der Entwurf ein hohes Maß an Flexibilität im Hinblick auf eine künftige Bebauungsstruktur und Unterschiedlichkeit der Wohnangebote aus Geschosswohnungsbau und Einfamilienwohnformen bei gleichzeitig starker städtebaulicher und grünräumlicher Prägung des Quartiers. In der städtebaulichen Konfiguration mit einer starken Gemeinschaftsorientierung und Möglichkeit zur Bildung von (Kleinst-)Nachbarschaften fügt sich das Konzept sehr gut in die bestehenden Strukturen der Umgebung und des Standortes ein. Bestehende Schwächen in der vorgeschlagenen Setzung der Gebäude innerhalb der Baublöcke können in der weiteren Konkretisierung behoben werden.“\n","089","Quartier Kampweg Viersen","089\nQuartier Kampweg Viersen","/img/projekte_ubersicht_089_quartier_kampweg_viersen_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Städtebauliche und freiraumplanerische Mehrfachbeauftragung\n\nAuftraggeberin:\n\u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.gmg-viersen.de/\">gmg Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum Mehrfachbeauftragung:\nDezember 2023 bis Juli 2024\n\nBearbeitungszeitraum Städtebaulicher Rahmenplan:\nab September 2024\n\nOrt:\nViersen-Dülken\n",{"rotated":73,"number":148,"slides":149,"detailsHeader":168,"details":169,"detailsFooter":170,"name":171,"image":172,"textAlignment":173,"textPosition":77,"textColor":174,"category":30},"093",[150,153,156,159,162,165],{"image":151,"description":152,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 01 Foto Am Brückentor 3000x3000 300dpi jpg.jpg","„Anspruchsvolle Wiederaufbauarchitektur am Brückentor“",{"image":154,"description":155,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 02 Geltungsbereich Satzung 2000x2000 300dpi jpg.jpg","„Geltungsbereich der Satzung“",{"image":157,"description":158,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 03 Nutzungen EG 2000x2000 300dpi jpg.jpg","„Nutzungen der Erdgeschosse“",{"image":160,"description":161,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 04 Musterfassade Wohnen in Laden 4000x4000 300dpi jpg.jpg","„Umgestaltung ehemaliges Ladengeschäft zu Wohnen Beispiel 1“",{"image":163,"description":164,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 05 Musterfassade Wohnen in Laden 4000x4000 300dpi jpg.jpg","„Umgestaltung ehemaliges Ladengeschäft zu Wohnen Beispiel 2“",{"image":166,"description":167,"descriptionColor":15},"/img/Projekte 093 Gestaltungshandbuch Mayen 06 Musterfassade 4000x4000 300dpi jpg.jpg","„Umgestaltung am Beispiel eines Hauses am Marktplatz“","093\nGestaltungshandbuch und Gestaltungssatzung Mayen","Die Mayener Altstadt \u003Cbr> \u003Cbr> Die Altstadt Mayens wurde in der Endphase des Zweiten Weltkriegs stark zerstört. Die Architektur des Wiederaufbaus bediente sich bewusst regional typischer Baumaterialien wie Basalt, Basaltlava, Schiefer und Tuffstein. Viele Bauten weisen einen außerordentlich hohen gestalterischen Anspruch auf - bis in die architektonischen Details, was der Altstadt ein unverwechselbares Gepräge gibt. Leider ist die Wertigkeit und Kraft der Nachkriegsarchitektur durch unsachgemäße und gestalterisch wenig ansprechende nachträgliche Veränderungen beeinträchtigt worden, wodurch sich die Altstadt klar unter Wert verkauft. \u003Cbr> \u003Cbr> \u003Cbr> Die Ziele der Gestaltungssatzung und des Gestaltungshandbuchs \u003Cbr> \u003Cbr> Gestaltungssatzung und Gestaltungshandbuch zielen auf eine Verbesserung des Gesamteindrucks der Mayener Altstadt ab. Betrachtet werden die straßenseitigen Hausfassaden mit einem besonderen Augenmerk auf Werbeanlagen, Hinweisschildern, Markisen, Vordächern aber auch auf die Außengastronomie und Kundenstopper. Wirkung entfaltet das Werk nicht nur durch die Vorgaben in der Satzung, sondern auch durch praktische Hinweise und anschauliche Beispiele im Handbuch. Exemplarische Musterfassaden und gut lesbare Schemaskizzen unterstützen Eigentümer:innen und Planer:innen bei Sanierungs- oder Umbauprojekten. Ein verbindlicher Mayener Farbkanon wurde eigens für die Innenstadt entwickelt und bietet eine reiche Farbpalette bei Wahrung eines verbindlichen Gesamterscheinungsbildes.","Auftraggeberin: \u003Cbr> \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.mayen.de\">Stadt Mayen\u003C/a> \u003Cbr> \u003Cbr> Bearbeitungszeitraum: \u003Cbr> seit Juni 2024 (laufendes Projekt) \u003Cbr> \u003Cbr> Ort: \u003Cbr> Mayen \u003Cbr> \u003Cbr> Kooperationspartner: \u003Cbr> \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a> \u003Cbr> Tanja Hütter Architektin \u003Cbr> \u003Cbr> Veröffentlicht in: \u003Cbr> \u003Ca target=\"_blank\" href=\"https://www.rhein-zeitung.de/lokales/andernach-mayen/was-darf-bleiben-was-kann-weg_arid-4045765.html\">Rhein-Zeitung, 30. Mai 2025, Thomas Brost: »Leitplanken für Mayens City. Was darf bleiben, was kann weg?«\u003C/a>","Altstadt Mayen. Gestaltungshandbuch und -satzung","/img/projekte_ubersicht_093_gestaltungssatzung_altstadt_mayen_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","right","#ffffff",{"slides":176,"details":185,"rotated":73,"number":186,"name":187,"detailsHeader":188,"textPosition":26,"textColor":78,"textAlignment":28,"image":189,"detailsFooter":190,"category":30},[177,179,181,183],{"image":178},"/img/Projekte 063 Berlin ULAP-Quartier 1 Vogelschau 2.Phase 2000x2000 300dpi jpg.jpg",{"image":180},"/img/Projekte 063 Berlin ULAP-Quartier 2 Perspektive Alt-Moabit 2.Phase 2000x2000 300dpi jpg.jpg",{"image":182},"/img/Projekte 063 Berlin ULAP-Quartier 3 Lageplan 3.Phase 2000x2000 300dpi jpg.jpg",{"image":184},"/img/Projekte 063 Berlin ULAP-Quartier 4 Perspektive Invalidenstraße 3.Phase 2000x4000 300dpi jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Konzept\n\nUnser Entwurf schlägt zwei großstädtische, durchmischte \"Superblöcke\" vor. Im Osten entsteht ein Hochpunkt-Cluster aus drei Türmen mit Fernwirkung in Richtung Stadtzentrum. Weitere im Quartier verteilte Hochpunkte sind niedriger und markieren wichtige Anknüpfungspunkte an die Umgebung.\n\nIm östlichen Superblock befindet sich die Verwaltung und der Aldi-Markt. Westlich davon liegt mit dem \"Quartiersband\" der zentrale, nord-südlich verlaufende Freiraum mit Läden und Dienstleistungen im Erdgeschoss. Mittig im Quartier befindet sich die Schule mit einer aufgesetzten Wohnbebauung. Der denkmalgeschützte Urania-Saal wird als Nachbarschaftstreff und Kulturort reaktiviert und in den Schulkomplex eingebunden.\n\nIm Westen vermittelt der großzügige Block mit überwiegender Wohnnutzung zu den angrenzenden bestehenden Wohnquartieren. Die Straße Alt-Moabit wird durch den Entfall der nördlichen Spur zu einem städtischen Boulevard mit grünen Bereichen und Außenbereichen für die Gastronomie.\u003Cbr>\u003Cbr> Die Unterbauung und Bespielung des Bahnviadukts ermöglicht eine bessere Durchwegung zum ULAP-Park. Hier sind Freizeit- und Sportnutzungen vorgesehen, eine Fahrradgarage mit Werkstatt, Cafés und Club.\n\u003Cbr>\nFreiraumkonzept und Erschließung\n\nDer Erhalt möglichst vieler Bäume sorgt auf dem Boulevard Alt-Moabit im Westen, aber auch auf dem zentral gelegenen Schulhof für einen eigenen räumlichen Charakter mit hoher Aufenthalts- und Verweilqualität. Eine zentrale autofreie grüne Gasse verbindet fußläufig die Invalidenstraße mit dem Bahnviadukt. Der Schulhof im westlichen Block soll in den Nachmittagsstunden der Allgemeinheit offenstehen.\n\nDie Dächer der Schul- und Wohngebäude könnten als produktive Flächen für Obst- und Gemüseanbau dienen und Flächen für Begegnung und soziale Aktivitäten bieten. Der mittige Schulbau springt an der Invalidenstraße zurück und lässt neben dem Urania-Saal ein Stadtplatz entstehen. Stellplätze für Fahrzeuge werden hauptsächlich in Tiefgaragen nachgewiesen, für den Aldi-Markt hingegen im EG. Hier soll auch eine Mobilitätsstation für Carsharing, Lastenradverleih etc. angeboten werden.\n\u003Cbr>\nNutzungsmix\n\nDer östlichen Block wartet mit einer metropolitanen Mischung aus Verwaltung, Wohnen und Einzelhandel auf, im Erdgeschoss größtenteils mit öffentlicher Nutzung, während entlang des Bahnviadukts Büro- und Konferenznutzung geplant sind. An der zentralen Gasse befindet sich die Schule sowie die Erschließung für den Aldi-Markt, im südlichen Teil der Gasse gibt es öffentliche Nutzungen. Im Anschluss an den Urania-Saal werden Ausstellungsflächen und Nutzungen für die Nachbarschaft vorgeschlagen, die sich zum Schulhof öffnen können.\n\nDer Schulhof, der nachmittags allgemein geöffnet bleiben soll, vermittelt zwischen Schule und Wohnen im Westen. Insbesondere der Grünraum entlang Alt-Moabit erfährt durch Gastro-Flächen eine Belebung. Im ULAP-Park soll das \"ULAP-Café\", ein Tagescafé für Wohnungslose, entstehen und als begehbare Skulptur die Verbindung zum Spreeraum herstellen. Eine Aktivierung des Viadukts durch ein Fahrradparkhaus, Werkstätten etc. ist vorgesehen. Ebenso sind hier Sport- und gastronomische Nutzungen sowie Flächen für Events vorgesehen.\n\u003Cbr>\nNachhaltigkeit\n\nDie großen und alten bestehenden Bäume sollen weitestgehend erhalten bleiben. Es sind extensive und intensive Dach- und Fassadenbegrünungen zur Förderung der Biodiversität geplant. Weiterhin sind eine Speicherung von Regen- und Brauchwasser vor Ort sowie eine Nutzung von Solarenergie und Geothermie vorgesehen. Die Zwischennutzung des bestehenden Polizeigebäudes ermöglicht eine Nutzung der sogenannten \"grauen Energie\".","063","Berlin ULAP-Quartier","063\nBerlin ULAP-Quartier","/img/projekte_u_bersicht_063_berlin_ulap-quartier_perspektive_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Städtebaulicher wettbewerblicher Dialog\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.berlin.de/sen/sbw\">Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nJuni 2021 bis März 2022\n\nOrt:\nBerlin-Mitte\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://gruppef.com/\">gruppe F\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\nSiehe auch: \n\u003Ca href=\"https://mein.berlin.de/projekte/ulap-quartier/?initialSlide=12\">mein.Berlin.de\u003C/a>",{"slides":192,"details":195,"rotated":23,"number":196,"name":197,"detailsHeader":198,"textPosition":77,"textColor":174,"textAlignment":28,"image":199,"detailsFooter":200,"category":30},[193],{"image":194},"/img/Projekte Übersicht 019 Neusser Straße 300dpi jpg.jpg","\u003Cbr>\nNiemand kann der Neusser Straße in Köln-Nippes eine hohe Aufenthaltsqualität absprechen: Interessante Läden und eine vielfältige gastronomische Szene sind Ausdruck der großen und weiter wachsenden Beliebtheit des Veedels, sowohl als Arbeits- und als Wohnort.\n\nAber mit dieser Entwicklung konnte der Straßenraum der Neusser Straße nicht mithalten, dessen tristes urbanes Layout noch immer von den verkehrstechnischen Vorstellungen der Nachkriegsjahrzehnte geprägt ist: Der schienengebundene ÖPNV wurde als U-Bahn von der Oberfläche verbannt, oberirdisch blieb umso mehr Platz für Fahrbahnen und Parkplätze für den Autoverkehr, der Fahrradverkehr fristet ein Schattendasein, die Gehsteige sind für die wachsende Außengastronomie zu schmal.\n\nDies führt nicht nur zu Abstrichen bei den Verweilqualitäten für Fußgänger, sondern auch zu einem erhöhtem Gefahrenpotential für Radfahrer: Die Neusser Straße gehört zu den Kölner Straßen, auf denen Fahrradunfälle gehäuft auftreten. Fehlende Parkmöglichkeiten für Anlieferverkehr sorgen zudem für Blockaden der Radwege und blank liegende Nerven bei allen Verkehrsteilnehmern.\n\nDie Ratsgruppe GUT Köln schlägt Maßnahmen vor, um die Situation kurzfristig zu verbessern. Dazu gehören u.a. die Schaffung von längs ausgerichteten Ladezonen für den Anlieferverkehr, der Ersatz von Schräg- durch Längsparkbuchten, die Verbreiterung der Radschutzstreifen in beiden Fahrtrichtungen auf 1,75 m Breite, die Umsetzung eines Tempolimitis von 30 km/h (analog zur Venloer Straße) und die Bereitstellung von ausreichenden Stellplätzen für Fahr- und Lastenräder. Diese Maßnahmen sollen in Verbindung mit der Schaffung eines Quartiersparkhauses für Nippes den motorisierten Individualverkehr auf der Neusser wirksam zurückdrängen.\n\nWir haben ausgearbeitet, wie sich durch die genannten Maßnahmen zukünftig das Erscheinungsbild des urbanen Raums \"Neusser Straße\" verändern könnte.","019","Neusser Straße Köln","019\nNeusser Straße Köln","/img/projekte_u_bersicht_019_neusser_strasse_ko_ln_300dpi_jpg.jpg","Visualisierungen für eine Umgestaltung der Neusser Straße\n\nAuftraggeber:\n\u003Ca href=\"https://gut-koeln.de/\">Gut Köln\u003C/a>\n\nProjektdauer:\nAugust bis September 2020\n\nOrt:\nKöln-Nippes\n\nVeröffentlicht in:\nGUT Köln, 3. September 2020, Horst Broich, Karina Syndicus:\n\u003Ca href=\"https://gut-koeln.de/aktuelles/alle- beitraege/neusser-strasse-weniger-ist-mehr\">„Neusser Straße: weniger ist mehr\"\u003C/a>",{"slides":202,"details":230,"rotated":73,"number":231,"name":232,"detailsHeader":233,"textPosition":26,"textColor":174,"textAlignment":28,"image":234,"detailsFooter":235,"category":135},[203,206,209,212,215,218,221,224,227],{"image":204,"description":205,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_01_perspektive_aussen_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","„Außenperspektive“",{"image":207,"description":208,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_02_lageplan_4000x4000_300dpi_jpg.jpg","„Lageplan“",{"image":210,"description":211,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_03_grundriss_1.og_3000x3000_300dpi_jpg.jpg","„Dachaufsicht“",{"image":213,"description":214,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_04_grundriss_eg_3000x3000_300dpi_jpg.jpg","„Grundriss Erdgeschoss“",{"image":216,"description":217,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_05_grundriss_ug_3000x3000_300dpi_jpg.jpg","„Grundriss Untergeschoss“",{"image":219,"description":220,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_06_ansichten_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","„Ansichten“",{"image":222,"description":223,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_07_perspektive_innen_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","„Innenraum“",{"image":225,"description":226,"descriptionColor":15},"/img/projekte_053_muskauer_park_08_perspektive_hof_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","„Überdachter grüner Hof“",{"image":228,"description":229},"/img/projekte_053_muskauer_park_09_modell_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","„Modell“","\u003Cbr>\nKontext\n\nIn der Landschaftskomposition Fürst Pücklers wird die Architektur wie ein Stilmittel der Landschaftsmalerei eingesetzt, in der Vorder-, Mittel- und Hintergrund harmonisch aufeinander abgestimmt sind. So entsteht eine Hierarchisierung der Gebäude, die von ihrer Wahrnehmbarkeit im weiten landschaftlichen Raum des Parks bestimmt ist. Wie kann eine Ergänzung des vom Schloss beherrschten Kavalierhauses stattfinden, ohne die hierarchische \"Kleiderordnung\" (Schloss wichtiger als Nebengebäude) zu übergehen?\n\u003Cbr>\nTypologie\n\nBei der Konzeption des Ausstellungsgebäudes gehen wir vom sogenannten \"C-Plan\" Pücklers von 1834 aus, nach dem das Kavalierhaus mit Stallungen und Schuppen um einen geschützten Hof ergänzt werden sollte. Wir ergänzen den Baukörper zu einer Vierflügelanlage, die sich um den zentralen grünen Hof mit dem Tertiärwald legt. Die Hoftypologie greift andere hofartig angeordnete Nebengebäude im Fürst-Pückler-Park auf. Bei der Konstruktion des Neubaus war uns wichtig, dass er eine maximale Flexibilität für unterschiedlichste Ausstellungsgegenstände und sich verändernde museumspädagogische Konzepte bietet. Vorbildlich für uns war die Orangerie im Park: Ihre strukturelle und konstruktive Einfachheit bietet maximale Flexibilität und Robustheit für wechselnde zukünftige Anforderungen.\n\u003Cbr>\nWegeführung\n\nDer Besucher wird perlschnurartig in einem Rundweg durch die verschiedenen Nutzungszonen geführt. Dabei wechselt er zwischen Neubau und Kavaliergebäude hin und her. Die Struktur des Gebäudes erlaubt zukünftig ohne Probleme ein Versetzen der leichten Trennwände und eine Veränderung der Wegeführung.\n\nDie Erschließung des neuen Besucher- und Bildungszentrums erfolgt vorrangig über den Haupteingang an der östlichen Fassade. Für die separate Benutzung des Cafés bei geschlossener Ausstellung steht der alte Haupteingang Kavalierhaus zur Verfügung. Ein barrierefreier separater Zugang für das Café erfolgt über eine Hubplattform, die an die vor der Ostfassade des Kavalierhauses sitzenden Freitreppe andockt. An der Nordwestecke des Kavalierhauses befindet sich ein Liefereingang. Dieser kann sowohl bei Anlieferung von neuen Exponaten als auch für die Versorgung des Cafés genutzt werden.\n\nDer Besucher betritt den Neubau über einen großzügigen Eingangsbereich an der Ostfassade. Beim Betreteten erhält er bereits einen Blick auf das Kernstück des Neubaus: den grünen überdachten Patio mit dem Tertiärwald. Vom Foyer aus sind Shop, Garderobe und Sanitärräume zugänglich. Schulklassen und Gruppen können auf kurzem Weg direkt den Patio oder den Lern- und Experimentierbereich erreichen. In der Regel wird der Besucher vom Foyer aus den Auftakt der Ausstellungsräume im nördlichen Gebäudeflügel nehmen. \n\nPerlschnurartig führt der Ausstellungsweg abwechselnd durch Neubau und Altbau. Die Übergänge werden als Durchgänge in Szene gesetzt. Die eindrucksvollen Kellergewölbe des Altbaus bilden die passende Kulisse für geologische Ausstellungsthemen. Im Bereich des Klimastegs im EG können die Außenanlagen betreten werden. Rund um die Säugetiergruppe sorgt ein großzügiger Luftraum für den Austausch zwischen beiden Ausstellungsgeschossen.","053","Muskauer Park","053\nMuskauer Park","/img/projekte_u_bersicht_053_muskauer_park_perspektive_aussen_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Neubau Besucher- und Bildungszentrum im UNESCO-Geopark im Muskauer Park, Bad Muskau\n\nOffener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.sib.sachsen.de/\">Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Dresden\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nApril bis August 2021\n\nOrt:\nBad Muskau\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"http://studio-rw.de/\">Studio RW Stadtplanung und Landschaftsarchitektur\u003C/a>\nChristopher Korting\n\nModellbau:\nKepler 32",{"slides":237,"details":244,"rotated":23,"number":245,"name":246,"detailsHeader":247,"textPosition":77,"textColor":174,"textAlignment":173,"image":248,"detailsFooter":249,"category":250},[238,240,242],{"image":239},"/img/projekte_080_deutzer_freiheit_kuche_1_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":241},"/img/projekte_080_deutzer_freiheit_kuche_2_2000x4000_300dpi_jpg_heller.jpg",{"image":243},"/img/projekte_080_deutzer_freiheit_kuche_3_2000x4000_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nIm Zuge einer Wohnungsrenovierung wurde eine neue Küche geplant und die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Bewohner angepasst. Die Höhen der Arbeitsbereiche wurde für die verschiedenen Nutzungsbereiche optimiert: Im Bereich der Spüle ist die Arbeitsplatte 100cm hoch, im Bereich des Kochfeldes 90cm. Dies ermöglicht maximalen Komfort beim Abwaschen, Gemüse schneiden oder kochen. Alle Oberflächen sind einheitlich blau, was mit Frische und Kühle assoziiert wird. Es kamen weitgehend nachhaltig hergestellte Materialien aus europäischer Produktion zum Einsatz.","080","Cozinha Blauw","080\nCozinha Blauw","/img/projekte_u_bersicht_080_cozinha_blauw_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Gestaltung und Einbau einer neuen Küche\n\nBauherrschaft:\nprivat\n\nProjektdauer:\nDezember 2022 bis Januar 2023\n\nOrt:\nKöln","innenraum",{"slides":252,"details":263,"rotated":73,"number":264,"name":265,"detailsHeader":266,"textPosition":77,"textColor":174,"textAlignment":173,"image":267,"detailsFooter":268,"category":30},[253,255,257,259,261],{"image":254},"/img/projekte_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_2_lageplan_betrachtungsgebiet_kepler_32_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":256},"/img/projekte_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_3_pikto_kornung-_kepler_32_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":258},"/img/projekte_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_4_pikto_nutzungen_nutzungskonzept_kepler_32_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":260},"/img/projekte_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_5_schnitte_kepler_32_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":262},"/img/projekte_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_6_perspektive_platz_am_tierpark_a_kepler_32_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Konzept\n\nDie mit dem Bau der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) im Westen begonnene zentrale Fußwegverbindung wird zur Campus-Achse fortentwickelt, die das zentrale Erschließungselement des neuen Campus bildet. Entlang dieser Achse spannen sich auf der Nordseite Baufelder mit Blockrandbebauung in unterschiedlichen Formaten auf. Hier könnten Verwaltung, Institute und Seminarräume der Hochschule sowie ein Gründerzentrum untergebracht werden.\n\nAuf der Südseite bilden einzelne Solitäre mit vielfältigen Architekturen den Übergang zum Grünraum des Tierparks. Hier schlagen wir Nutzungen wie Studentisches Wohnen, eine Mensa mit Außenbereich zum Tierpark sowie eine Kindertagesstätte vor. Wechselseitig entstehen verschiedene Plätze, die durch die angrenzenden Nutzungen jeweils unterschiedliche Charaktere ausbilden.\n\u003Cbr>\nErschließung\n\nMit der Campus-Achse und den angrenzenden Plätzen sollen die zentralen Bereiche des Campus Friedrichsfelde autofrei gestaltet und eine fußläufige Erschließung vom westlichen Campus- Eingang hergestellt werden. Auch das ringförmige Wegeband, welches den Campus umschließt, soll vorwiegend den Fußgängern und Radfahrern vorbehalten sein. Die Erschließung der erforderlichen Behindertenstellplätze an den Gebäuden bzw. der Stellplätze der Feuerwehr sowie eine Befahrbarkeit durch Anlieferverkehr, Feuerwehr- oder Müllfahrzeuge sind dabei gewährleistet. \n\nAnstelle des nördlichen Parkplatzes wird ein Mobilitäts-Hub errichtet, der in den oberen Ebenen als Quartiersparkhaus dient und damit den zukünftigen Bedarf deckt. Im Erdgeschoss werden eine Mobilitätsstation mit Car- und Bike-Sharing-Plätzen, eine Paketstation sowie ergänzenden Nutzungen (z.B. Café, Bäcker, Späti) untergebracht.\n\u003Cbr>\nPlanungsgebiet\n\nKopf und östlichen Abschluss der Achse bildet das neue Bürodienstgebäude für die Bezirksverwaltung Lichtenberg. Dieser Neubau sowie das nördlich gelegene Gebäude der Feuerwehr werden als lineare Baukörper ausgebildet. Auf der Südseite kragt ein eingeschossiger Sockel aus, der gemeinschaftliche Funktionen beinhaltet und den Bezug zum südlichen Außenraum herstellt.\n\nDas flachere Gebäude der Feuerwehr sitzt auf einem 1,50 m hohen Sockel, der eine mäßige Rampenneigung der Feuerwehrausfahrt zur höhergelegenen Gensinger Straße gewährleistet. Eingebettet in den nördlichen Grünsaum an der Straße Alt-Friedrichsfelde entstehen drei ein- bis dreigeschossige Baukörper, die sport- und mobilitätsorientierte Nutzungen aufnehmen können. Vorstellbar sind hierbei: Eine eingegrabene und durch eine Glasfassade vom Außenraum einsehbare Sporthalle mit weiteren Sportnutzungen auf der Dachfläche im westlichen Baukörper, eine Skate- und/oder Kletterhalle mit Fitnesscenter im mittleren Baukörper sowie ein Mobilitäts- Hub mit Bäcker/Gastro, Car-/Bike-Sharing im Erdgeschoss und Parken in den Obergeschossen.\n\u003Cbr>\nSchwerpunktfeuerwache\n\nIm östlichen Planungsgebiet werden die beiden vordringlichen Nutzungen der Schwerpunktfeuerwache und des Bürodienstgebäudes der Bezirksverwaltung untergebracht. Um einen möglichst schnellen Ausfahrt der Feuerwehr im Einsatzfall zu gewährleisten, wird das Feuerwehr-Gelände auf der nördlichen Teilfläche auf einem 1,50 m hohen Sockel errichtet. Durch die erhöhte Lage wird die Steigung bzw. Länge der erforderlichen Rampe zur Gensinger Straße auf ein angemessenes Maß reduziert. Zugleich betont der Sockel die Sonderstellung des zwei- bis dreigeschossigen Feuerwehrbaukörpers innerhalb des Campus- Geländes.\n\u003Cbr>\nBürodienstgebäude\n\nAuf der südlichen Teilfläche entsteht parallel dazu das siebengeschossige Bürodienstgebäude der Bezirksverwaltung Lichtenberg. Dieses berücksichtigt in seiner Dimensionierung bereits die perspektivische Vergrößerung auf 388 Mitarbeiter*innen. Zudem beinhaltet das Gebäude im nach Süden auskragenden Sockelgeschoss eine Lounge, eine Fahrradgarage, eine Cafeteria mit Außenterrasse sowie einen Fitnessbereich. Oberhalb des Sockels bietet ein Dachgarten im Anschluss an die dortigen Konferenzräume einen attraktiven Aufenthaltsbereich mit Ausblick auf den Tierpark. Seitliche Oberlichter sorgen hier für eine gute Belichtung der zentralen Erschließungsbereiche im Erdgeschoss. Neben dem Ausblick ins Grün und einer guten Belichtung sind die nach Süden ausgerichteten Außenbereiche durch den Büroriegel vor dem Lärm der ausfahrenden Feuerwehrfahrzeuge geschützt.","027","Berlin Alt-Friedrichsfelde","027\nBerlin Alt-Friedrichsfelde","/img/projekte_u_bersicht_027_berlin_alt-friedrichsfelde_60_perspektive_alt-friedrichsfelde_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Städtebauliche Untersuchung für die Standorte Schwerpunktfeuerwache und Bürodienstgebäude\n\nNicht-anonymes, konkurrierendes städtebauliches Werkstattverfahren als Mehrfachbeauftragung\nmit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.berlin.de/sen/sbw/\">Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilungen Städtebau und Wohnen\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.bim-berlin.de/\">BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/\">Bezirksamt Berlin-Lichtenberg\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nNovember 2020 bis Januar 2021\n\nOrt:\nBerlin-Lichtenberg\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.sowatorini.de\">Sowatorini Landschaft\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\nSiehe auch:\n\u003Ca href=\"https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/werkstattverfahren-alt-friedrichsfelde-60-berlin-lichtenberg-140877\">wettbewerbe aktuell\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.competitionline.com/de/news/ergebnisse/staedtebauliche-untersuchung-der-standorte-schwerpunktfeuerwache-und-buerodienstgebaeude-in-alt-friedrichsfelde-berlin-396521/prizegroup/teilnahme-136747.html\">competitionline\u003C/a>",{"slides":270,"details":273,"rotated":73,"number":274,"name":275,"detailsHeader":276,"textPosition":26,"textColor":277,"textAlignment":28,"image":278,"detailsFooter":279,"category":30},[271],{"image":272},"/img/Projekte Übersicht 005 Erlangen Regnitzstadt Lageplan Ausschnitt 1080x1080 300dpi jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Konzept\n\nWestlich des Erlanger Hauptbahnhofs entsteht mit der Regnitzstadt ein neues Stück Innenstadt. Auf einer bisher dem Parken dienenden Fläche soll eine urbane Stadterweiterung entstehen. Mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen, Gewerbe und Bildung soll zwischen der historischen Erlanger Innenstadt und der landschaftlich reizvollen Regnitzaue ein lebendiges Viertel entstehen. Erlangen erhält so einen kraftvolle Erweiterung in westliche Richtung, die unmittelbar an die gut erhaltene Altstadt anschließt.\n\nDas städtebauliche Konzept nimmt die vorhandene Erschließung auf, welche die Fläche in zwei gleich große Teile teilt. Eine urbane Blockstruktur mit überwiegend vier- bis fünfgeschossiger Bebauung strickt das Erlanger \"Schachbrett\" auf moderne Art und Weise fort und sorgt für einen Anschluss an den großzügigen Freiraum der Regnitzaue.\n\nDrei Hochpunkte markieren die nördliche und südliche Eingangssituation zur Stadt sowie die Quartiersmitte und den Bahnhof. Sie machen die neue Stadterweiterung auch in der Stadtsilhouette Erlangens ablesbar. An den nördlichen und südlichen Enden des neuen Quartiers angeordnet, stellen sie deutliche Auftakte zur nunmehr erweiterten Erlanger Innenstadt dar, die durch die vom Frankenschnellweg kommenden Autofahrer wahrgenommen werden können.\n\u003Cbr>\nDer Regnitzplatz\n\nDer große zentrale Regnitzplatz schafft eine neue, neben dem stadtseitigen Bahnhofsvorplatz gleichberechtigte Adresse für den Erlanger Hauptbahnhof. Sie befreit den westlichen Bahnhofszugang aus seinem Dasein als Rückseite. Es entsteht ein großstädtischer, von moderner Bebauung geprägter Platz als Gegenstück zum beschaulich-kleinteiligen Bahnhofsvorplatz auf der Ostseite des Bahnkörpers. Gleichzeitig besitzt der Regnitzplatz die Funktion der Verkhrsverknüpfung verschiedener Mobilitätsstränge. Durch das neue Plateau, auf dem sich der Busbahnhof befindet, erhält der Platz an der östlichen Seite eine Fassung in Form einer Platzkante und es entsteht ein großzügiger Eingangsbereich zum Erlanger Hauptbahnhof.\n\nMittig auf dem Platz wird mit den Wendegärten ein hochwertiger, vielfältig bespiel- und nutzbarer urbaner Freiraum geschaffen. Unterschiedliche Materialien und Oberflächen, Wasserspiele und ein Sportfeld halten vielfältige sensorische und taktile Eindrücke bereit. Wir glauben, dass hier inmitten der Wendeschleife der Stadtbahn die Wendegärten als grünes Kleinod eine Ruheoase schaffen können, die den städtischen Regnitzplatz gut ergänzt.\n\u003Cbr>\nVerknüpfung mit der Regnitzaue\n\nEine neue Fußgängerbrücke ergänzt die verschiedenen schon bestehenden Verknüpfungspunkte zwischen der neuen Regnitzstadt und der Regnitzaue, Erlangens \"grünen Lunge\". Sie bildet ein architektonisches Merk- und Erkennungszeichen für die Regnitzstadt am Frankenschnellweg.\n\nErgänzt wird diese Fuß- und Radwegeverbindung durch den neuen Stadtbahntunnel. Er ist so großzügig dimensioniert, dass niveaugleich mit den Stadtbahngleisen eine großzügige Passarelle für Fußgänger und Radfahrer angeordnet wird. Er verknüpft den urbanen Regnitzplatz, also das Stadtentrée am Bahnhof, unmittelbar mit der Regnitzaue.\n\u003Cbr>\nNutzungskonzept\n\nInnerhalb des neuen Quartiers verfolgen wir das Ziel einer weitgehenden Nutzungsmischung. So vereint z.B. das nordwestliche Baufeld Wohnen, Bildungseinrichtungen und Arbeiten, das Baufeld westlich des Regnitzplatzes Wohnen, Arbeiten und Einzelhandel. Nutzungskonflikte werden dadurch vermieden, dass jedem Gebäudeflügel eines Baublocks in den Obergeschossen eine überwiegende Nutzung zugewiesen wird. Die Erdgeschosse bleiben überwiegend stadtgemäßen Nutzungen vorbehalten, also Einzelhandel, Nahversorgung, Gastronomie und Dienstleistungen. Das Arbeiten wird vorwiegend an der dem Frankenschnellweg zugewandten Westseite der westlichen Baufelder positioniert, während das Wohnen im ruhigeren Quartiersinneren im Norden seinen Schwerpunkt hat.\n\nDas Bildungszentrum ZBG erhält einen prominenten Standort am Regnitzplatz. Neben dem Zugang im Erdgeschoss werden Ladenlokale für Gastronomie und Dienstleistungen vorgehalten. Der geschützte Innenhof vermittelt im Niveau zum höhergelegenen Busverknüpfungspunkt. Westlich und über eine Fußgängerbrücke angebunden liegt das Gründerzentrum. Hier finden Startups aus dem bio- und medizintechnologischem Bereich optimale Standortbedingungen vor, aber auch für andere Unternehmen finden sich hier großzügig geschnittene Büro- und Laborflächen.\n\nAm südlichen Quartiersende wird das Entrée aus Richtung Autobahnauffahrt durch einen neuen Bürostandort markiert. An der vielbefahrenen Ausfallstraße wird auch ein öffentliches Parkhaus verortet, das unmittelbar an die neue Stadtbahnstation, aber auch an die Fußgängerunterführung in Richtung Innenstadt angebunden ist.","005","Erlangen Regnitzstadt","005\nErlangen Regnitzstadt (Anerkennung)","#343434","/img/projekte_u_bersicht_005_erlangen_regnitzstadt_lageplan_ausschnitt_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Regnitzstadt. Entwicklung des heutigen Großparkplatz-Geländes in Erlangen\n\nOffener städtebaulicher Wettbewerb\n\nErgebnis:\nAnerkennung\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://erlangen.de/\">Stadt Erlangen\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nMärz bis Juni 2020\n\nOrt:\nErlangen\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://wplusf.de/\">[f]landschaftsarchitektur\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\nSiehe auch:\n\u003Ca href=\"https://www.competitionline.com/de/news/ergebnisse/entwicklung-des-heutigen-grossparkplatz- gelaendes-regnitzstadt-in-erlangen-371354/prizegroup/anerkennung-126828.html\">competitionline\u003C/a>",{"slides":281,"details":284,"rotated":73,"number":285,"name":286,"detailsHeader":287,"textPosition":26,"textColor":174,"textAlignment":28,"image":288,"detailsFooter":289,"category":30},[282],{"image":283},"/img/Projekte Übersicht 004 Mehlem 300dpi 1080x1080 jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Konzept\n\nDas städtebauliche Konzept sieht zwei kompakte Höfe vor - den zum Ortszentrum gewandten Wohnhof Mehlem im Südwesten und den zum Flussufer gewandten Wohnhof Rhein im Nordosten. Sie geben zum einen den wichtigen öffentlichen Räumen zur Mainzer Straße und zur Schlossallee eine räumliche Fassung. Zum anderen schaffen sie eine öffentlich nutzbare Wegeverbindung zwischen der bisher durch das Grundstück abgeschnittenen Utestraße und der südlichen Kriemhildstraße.\n\u003Cbr>\nWohnhöfe\n\nDer Wohnhof Mehlem beinhaltet ein vollflächiges Sockelgeschoss mit Supermarkt, auf dem drei Wohngebäude aufsetzen. Der Wohnhof Rhein besteht aus vier Wohngebäuden ohen Sockelgeschoss. Beide Blöcke stehen auf einer gemeinsamen Tiefgarage, deren Zufahrt sich an zentraler Stelle an der Schlossallee befindet.\n\nEine fünfgeschossige Bebauung (inklusive Dachgeschoss) bildet im Südwesten die öffentliche Adresse zum Stadtteilzentrum und zur aufgewerteten öffentlichen Gründfläche. Hier befindet sich auch der Eingang des neuen Supermarkts. Im Verlauf der Schlossallee nimmt die Zahl der Geschosse bis auf drei ab und schafft so einen harmonischen Übergang zum anschließenden Villenviertel.\n\u003Cbr>\nGestaltungselemente\n\nDie Gestaltung der Gebäude wird maßgeblich geprägt durch das modern interpretierte Mansarddach. Dieses leitet sich unter anderem aus der charakteristischen Nachbarbebauung an der Mainzer Straße mit der historisch bedeutsamen Villa Friede ab.\n\nInsgesamt entsteht so eine deutlich ablesbare Blockstruktur, die dennoch kleinteilig und verspielt die Bezüge zur umgebenden Bebauung aufnimmt und diese respektiert.\n\u003Cbr>\nFreiraum\n\nAls Mehlemer Gärten umspielen großzügige private Freiräume die beiden Wohnhöfe und verweben diese miteinander sowie mit den angrenzenden öffentlichen Räumen. Im rückwärtigen Bereich der Grundstücke wird ein Großteil des schützenswerten Baumbestandes erhalten. Dieser bietet zum einen attraktive Ausblicke für die neuen Wohnungen mit ihren Balkonen, zum anderen stellt er einen Puffer zu den angrenzenden Wohngebäude dar.\n\u003Cbr>\nNutzungen und Wohnungsmix\n\nIm westlichen Wohnhof Mehlem bildet der Lebensmittel-Vollsortimenter einen Sockel, der zur westlich gelegenen Freifläche orientiert ist. Oberhalb befindet sich Wohnen mit einem Mix verschiedener Wohnungsgrößen (1-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen). Öffentlich gefördertes Wohnen wird in den zur Schlossallee orientierten Wohngebäuden untergebracht. Das nördliche Wohngebäude besteht aus sechs Reihenhäusern, die jeweils eine zweigeschossige 4-Zimmer- Maisonette-Wohnung aufweisen.\n\nIm östlichen Wohnhof Rhein setzt sich der Mix verschiedener Wohnungsgrößen fort. Es gibt 1-, 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen. Innerhalb eines Wohngebäudes werden jeweils maximal drei verschiedene Wohnungsgrößen vorgehalten, um eine maßvolle Durchmischung zu erreichen.","004","Quartier Schlossallee Bonn-Mehlem","004\nQuartier Schlossallee Bonn-Mehlem (2. Preis)","/img/projekte_u_bersicht_004_quartier_schlossallee_bonn-mehlem_300dpi_1080x1080_jpg.jpg","Wohn- und Geschäftsbebauung Schlossallee Bonn-Mehlem\n\nStädtebaulicher Wettbewerb\n\nErgebnis:\n2. Preis\n\nAuslober:\n3L Projekt GmbH &amp; Co. KG, Grafschaft\n\nBearbeitungszeitraum:\nNovember 2019 bis Januar 2020\n\nOrt:\nBonn-Mehlem\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\nSiehe auch:\n\u003Ca href=\"https://www.competitionline.com/de/news/ergebnisse/neubau-von-wohn-und- einzelhandelsflaechen-in-bonn-370084/prizegroup/2-preis-122103.html\">competitionline\u003C/a>",{"slides":291,"details":304,"rotated":23,"number":305,"name":306,"detailsHeader":307,"textPosition":77,"textColor":308,"textAlignment":28,"image":309,"detailsFooter":310,"category":30},[292,294,296,298,300,302],{"image":293},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_1_lageplan_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":295},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_2_axo_neubau_bestand_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":297},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_3_axo_nutzungen_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":299},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_4_pikto_erschliessung_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":301},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_5_visu_quartiersplatz_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":303},"/img/projekte_076_neuwied_rheinviertel_6_perspektive_rhein_2_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Leitbild\n\nErgänzung und Reparatur\n· Instandsetzung, Nachverdichtung und Schaffung einer klaren Orientierung\n· Ausbildung einer neuen Quartiersmitte\n· Sprung zum Rhein\n· Verbesserte Anbindung an die Innenstadt\n· Aufwertung und Ordnung der vernachlässigten Nutzungen an der Hochstraße\n\u003Cbr>\nNutzungsverteilung / hochbauliches Entwicklungskonzept\n\nAls neue Mitte und \"Wohnzimmer\" für die Bewohner:innen des RHEINVIERTELS wird ein zentraler Quartiersplatz ausgebildet. Gemeinschaftliche Nutzungen sorgen hier für eine Belebung und schaffen zusätzliche Angebote, wie einen Quartierstreff, einen Nachbarschaftsladen und einen Bäcker bzw. ein Café. In den Obergeschossen am Quartiersplatz können besondere Wohnformen (z.B. betreutes Wohnen, Mehrgenerationenwohnen) eingerichtet werden. Weitere besondere Wohntypologien sind Reihenhäuser in Erbpacht an der Balduinstraße sowie eine Baugruppe als Ergänzung des Mixes im nördlichen Block zwischen Kappelstraße und Rudolf-Troost-Straße.\n\nGrundsätzlich orientiert sich das hochbauliche Entwicklungskonzept an der Analyse des Gebäudebestands der GSG. Für die Bestandsgebäude wird eine vielfältige Strategie verfolgt: Sanierung und Modernisierung (Ausstattung mit Balkonen, teilweise barrierefreie Erschließung durch Aufzugstürme im Innenhof) für die Bestandsgebäude im Bereich Kappelstraße/Rheintalweg und an der Balduinstraße, Dachaufstockungen für die Gebäude an der Kappelstraße und für das südliche Gebäude am Quartiersplatz sowie Abriss und Neubau mit zeitgemäßen Wohnungsgrundrissen für alle übrigen Gebäude.\n\nZwischen Rheintalweg und der Hochstraße der Raiffeisenbrücke wird eine Quartiersspange ausgebildet, in der die vorhandenen Nutzungen ausgebaut und ergänzt werden sollen (soweit mit dem Bauschutzbereich der Bundesstraße vereinbar): Ein Neubau soll der vorhandenen Moschee mehr Sichtbarkeit verleihen und die Identität der Gemeinde stärken. Die Ausbildung eines Kinder- und Jugendzentrums soll ein zusätzliches Angebot für das Rheinviertel und die angrenzenden Quartiere schaffen. Das Parkdeck sorgt zusätzlich zu den geplanten Tiefgaragen für eine effiziente Unterbringung der privaten Bewohnerstellplätze.\n\u003Cbr>\nFreiraumkonzept\n\nZentraler Bestandteil des Freiraumkonzept ist der Quartiersplatz als Treff- und Aufenthaltspunkt der Nachbarschaft mit einer langen Tafel und einem Fontänenfeld. Weitere Kernidee ist der \"Sprung an den Rhein\", der durch eine großzügige Freitreppe mit Sitzstufen in Verlängerung des Quartiersentrées Balduinstraße geschaffen wird.\n\nDarüber hinaus werden auch innerhalb des Quartiers zusätzliche Wegeverbindungen geschaffen um eine bessere interne und externe Vernetzung zu erreichen. Dabei soll – entgegen der Bestandssituation – eine klare Ausformulierung öffentlicher und halb-öffentlicher Freiflächen stattfinden. Die halb-öffentlichen Innenhofbereiche erhalten dabei eine Aufwertung und thematische Gestaltung. Dazu gehört auch die Erweiterung der \"Bunten Beete\" im Hofbereich an der Germaniastraße. Vorhandene Rasenflächen werden gestalterisch und ökologisch qualifiziert (z.B. durch die Pflanzung von Wildblumenwiesen). In nicht unterbauten Innenhofbereichen werden zudem Versickerungsmulden eingebunden.\n\nIm Zusammenhang mit dem geplanten Kinder- und Jugendzentrum wird eine multifunktionale Freianlage entwickelt. Des Weiteren sollen die Unterführungen an der Rheinstraße und am Rheintalweg durch Licht und/oder Farbe aufgewertet werden, um so eine attraktivere Anbindung an die Innenstadt zu erreichen.\n\u003Cbr>\nMobilitätskonzept\n\nHerz des RHEINVIERTELS ist der autofreie Quartiersplatz als Aufenthaltsort für die Bewohner:innen. Auch das Quartier selbst soll innerhalb des Straßengevierts Kappelstraße / Rheinstraße / Germaniastraße / Rheintalweg weitgehend autofrei ausgebildet werden. Hierfür wird der ruhende Verkehr von Neu- und Bestandsbauten in drei dezentralen Tiefgaragen sowie in einer Quartiersgarage untergebracht, deren Zufahrten am Rheintalweg, an der Rheinstraße sowie an der Germaniastraße liegen. Eigene Treppenzugänge sorgen für eine externe Erschließung der Tiefgaragen.\n\nDie Fahrbahnbreite der Rudolf-Troost-Straße wird reduziert und die Straße in eine Fahrradstraße mit Pkw im Einrichtungsverkehr geändert. Eine weitere Fahrradstraße (ebenfalls mit Pkw im Einrichtungsverkehr) entsteht zwischen Germaniastraße und Balduinstraße zur Erschließung des südlichen Quartiers.\n\nIm öffentlichen Straßenraum werden Park- bzw. Haltemöglichkeiten für Besucher:innen, mobilitätseingeschränkte Personen, Pflegedienste und Anlieferung geschaffen. Eine Mobilstation in der Quartiersgarage sorgt für weitere Angebote, wie Carsharing, Lastenradverleih oder eine Paketstation. In den Eingangsbereichen der Wohngebäude werden gut erreichbare Fahrradabstellflächen untergebracht.\n\u003Cbr>\nNachhaltigkeit / Klimaschutz\n\nMit dem RHEINVIERTEL entsteht ein nachhaltiges und klimaschonendes Quartier. Hierfür werden die folgenden Maßnahmen verfolgt:\n\n· Auswahl langlebiger oder nachwachsender Baumaterialien (eine Holzbauweise ist denkbar)\n· Fassadenbegrünung an Bestandsgebäuden\n· Baumpflanzungen zur Verbesserung des Mikroklimas\n· Wiederverwendung brauchbarer Bauteile der abzureißenden Bestandsgebäude im Neubau\n· Ausstattung mit Photovoltaik und Solarthermie\n· Regenwassernutzung zur Gartenbewässerung\n· Ausbildung von Mulden zum Rückhalt im Starkregenereignis\n\u003Cbr>\nSchallschutzkonzept\n\nAls Lärmschutz für den Großteil des Quartiers werden die nahezu geschlossenen Blockstrukturen zur Raiffeisenbrücke beibehalten oder sogar aufgestockt bzw. ergänzt. Im Rahmen der Modernisierung der Bestandsgebäude wird dem Schallschutz durch den Einbau moderner Fenster, Lüftungen sowie durch eventuelle Grundrissänderungen Rechnung getragen. In den Neubauten entlang des Rheintalwegs sollen grundsätzlich \"Schallschutzgrundrisse\" vorgesehen werden, bei denen die Schlafräume und Balkone zum Innenhof ausgerichtet sind.","076","Neuwied Rheinviertel","076\nNeuwied Rheinviertel","#3a3a3a","/img/projekte_u_bersicht_079_neuwied_rheinviertel_perspektive_rhein_2_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Entwicklung südöstliche Innenstadt Neuwied\n\nZweiphasiges städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren mit drei teilnehmenden\nTeams\n\nAusloberin:\n\u003Ca href=\"https://gsg-neuwied.de/\">GSG – Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft Neuwied mbH\u003C/a>\n\nProjektdauer:\nJuli 2022 bis November 2022\n\nOrt:\nNeuwied\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://gruppef.com/\">gruppe F\u003C/a>\n\nModellbau:\n\u003Ca href=\"http://karschunkegmbh.de/\">Karschunke\u003C/a>",{"slides":312,"details":315,"rotated":73,"number":316,"name":317,"detailsHeader":318,"textPosition":26,"textColor":78,"textAlignment":28,"image":314,"detailsFooter":319,"category":250},[313],{"image":314},"/img/projekte_u_bersicht_022_buffet_brun_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Für eine Wohnung wird neues Mobiliar geplant. Als Ausgangsmaterial für alle neuen Elemente wird formaldehydfreie mitteldichte Faserplatte (MDF) verwendet. Die geometrisch-abstrakten neuen Körper treten nicht in Konkurrenz zu den vorhandenen historischen Möbeln und sind klar als neu hinzukommende Elemente ablesbar. Für die Küche wird ein Apothekerschrank mit verschiedenen Auszügen und Klappen und einem Flaschenregal im unteren Bereich entwickelt. Das Wohnzimmer erhält eine würfelförmige Medienbox, die u.a. Drucker, Scanner und weitere Geräte enthält. Alle Elemente der Möbelserie werden grifflos und ohne sichtbare Verbindungsmittel ausgeführt.","022","Buffet Brun","022\nBuffet Brun","Neue Möbel für eine Wohnung\n\nBauherrschaft:\nprivat\n\nProjektdauer:\nDezember 2017 bis Januar 2018\n\nOrt:\nKöln",{"slides":321,"details":332,"rotated":73,"number":333,"name":334,"detailsHeader":335,"textPosition":77,"textColor":336,"textAlignment":28,"image":337,"detailsFooter":338,"category":30},[322,324,326,328,330],{"image":323},"/img/projekte_024_tubingen_derendinger_hofe_1_visu_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":325},"/img/projekte_024_tubingen_derendinger_hofe_2_lageplan_ausschnitt_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":327},"/img/projekte_024_tubingen_derendinger_hofe_3_grundriss_ausschnitt_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":329},"/img/projekte_024_tubingen_derendinger_hofe_4_quarschnitt_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":331},"/img/projekte_024_tubingen_derendinger_hofe_5_visu_2_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliches Konzept\n\nMit den Derendinger Höfen wird die historisch gewachsene Hofstruktur der Sieben-Höfe-Straße aufgegriffen. Es entstehen zwei Wohnhöfe: der \"Weinberghof\" als zentrale Freifläche für die Nachbarschaft sowie der kleinere \"Gallushof\" für das Robuste Wohnen. Zusammen mit dem westlich angrenzenden, früher landwirtschaftlich genutzten Höfen sowie dem nördlich angrenzenden Pfarrhof entsteht eine spannungsvolle Raumabfolge. Die Höfe werden durch eine dörflich proportionierte Bebauung gerahmt, die ortstypisch strenge Fluchten auskommt. Die neuen Wohngebäude gehen auf die gewachsene Umgebung Derendingens ein. Durch die Dachlandschaft und die zweigeschossige Bauweise im Anschluss an den Bestand fügt sich das neue Quartier selbstverständlich ein. Zur höhergelegenen Weinbergstraße schaffen dreigeschossige Gebäude eine Sichtbarkeit und sorgen zugleich für Schallschutz in den nördlich angrenzenden Bereichen.\n\u003Cbr>\nNutzungs- und Wohnungsverteilung\n\nEs entsteht ein Wohnquartier mit überwiegend preisgünstigem Wohnraum und vielfältigen Wohntypologien für verschiedene Haushaltsgrößen und Zielgruppen. Hierbei sind etwas mehr als 50 % der BGF für gefördertes Wohnen vorgesehen. Es befindet sich in den drei südlichen Zeilenbauten entlang der Weinbergstraße sowie im kleinen L-förmigen Baukörper am nördlichen Quartierseingang. Im Zeilenbau am Gallushof wird das \"Robuste Wohnen\" in 1-Zimmer- Wohnungen untergebracht. Die frei finanzierten Wohnungen teilen sich auf in Eigentumswohnungen im großen L-förmigen Gebäude und im zentralen Gebäude am Weinberghof sowie Mietwohnungen im östlichen Gebäude an der Weinbergstraße. Der Gemeinschaftsraum mit Außenfläche am Weinberghof dient als sozialer Treff für die Bewohner, der bei Nachbarschaftsfesten o .ä. auch die Platzfläche einbeziehen kann. Auch übergreifende Veranstaltungen mit dem angrenzenden Pfarrhaus sind hier vorstellbar.\n\u003Cbr>\nFreiraumkonzept\n\nDie beiden Wohnhöfe stellen die zentralen Freiräume des neuen Quartiers dar. Der Weinberghof dient dabei als vielfältig bespielbare Freifläche für die Nachbarschaft. Durch eine Bepflanzung mit Blütenbäumen sowie einem Brunnen wird ein attraktiver Aufenthaltsraum und eine zentrale Adresse des neuen Wohngebiets geschaffen.\n\nDer Gallushof stellt ebenfalls einen gemeinschaftlich nutzbaren, jedoch privateren Freiraum dar. Dieser soll vorwiegend den Bewohnern des \"Robusten Wohnens\" als Aufenthaltsfläche und Rückzugsraum dienen. Neue Wegeverbindungen binden das Quartier und die Wohnhöfe an die Sieben-Höfe-Straße, den Pfarrgarten, die Kappelstraße und über großzügige Treppenanlagen an die Weinbergstraße an.\n\nDie Wohnhäuser erhalten überwiegend 2 bis 3 m tiefe Vorgärten, die Abstand zu den gemeinschaftlichen Freiflächen schaffen. In den rückwärtigen Gemeinschaftsgärten entstehen Kleinkindspielflächen sowie vielfältig nutzbare Freiflächen mit Terrassen, Pflanzgärten und Rasenflächen.\n\u003Cbr>\nHöhenmodellierung\n\nDie südliche Böschung an der Weinbergstraße wird am Übergang zu den Gärten modelliert und in Teilen durch ca. 1,25 m hohe geböschte Stützwände abgefangen. Diese werden in die Gestaltung der Spielflächen z.B. durch Rutschen und Kletterwände einbezogen. Es entstehen angenehm dimensionierte Südgärten, die durch den weitgehenden Erhalt der Bäume auf der Böschung einen Sichtschutz zur Straße erhalten.\n\u003Cbr>\nÖkologisches Konzept\n\nDas Quartier soll in Holzbauweise ausgeführt werden, wodurch auf einen nachwachsenden Rohstoff zurückgegriffen wird. Diese Bauweise verleiht ihm einen eigenständigen, aber örtlich verankerten Charakter. Die Südseiten der Satteldächer werden mit Solaranlagen ausgestattet, die Nordseiten extensiv begrünt werden. Eine weitere Bepflanzung ist an den Giebelwänden vorgesehen, die durch Spaliere und Rankpflanzen begrünt werden. Durch die Ausführung der Häuser in Holzbauweise sowie der Wegeflächen in Form von wassergebundenen Decken wird einer sommerlichen Überhitzung des Quartiers entgegengewirkt.","024","Derendinger Höfe Tübingen","024\nTübingen Derendinger Höfe","#303030","/img/projekte_u_bersicht_024_derendinger_ho_fe_tu_bingen_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Tübingen Wohngebiet Sieben-Höfe-Straße 109-111\n\nStädtebaulicher Wettbewerb\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.gwg-tuebingen.de/\">GWG Tübingen GmbH\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nDezember 2020 bis Februar 2021\n\nOrt:\nTübingen-Derendingen\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.urbanophil.koeln/\">URBANOPHIL.KOELN\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.clubl94.de/\">club L94 Landschaftsarchitekten\u003C/a>\n\nMitarbeit:\nLennart Faltin\n\nModellbau:\n\u003Ca href=\"http://karschunkegmbh.de/\">Karschunke GmbH\u003C/a>",{"slides":340,"details":349,"rotated":23,"number":350,"name":351,"detailsHeader":352,"textPosition":77,"textColor":174,"textAlignment":173,"image":353,"detailsFooter":354,"category":135},[341,343,345,347],{"image":342},"/img/projekte_026_feuerwehrhaus_bad_bramstedt_1_ansicht_detail_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":344},"/img/projekte_026_feuerwehrhaus_bad_bramstedt_2_lageplan_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":346},"/img/projekte_026_feuerwehrhaus_bad_bramstedt_3_perspektive_aussen_2000x2000_300dpi_jpg.jpg",{"image":348},"/img/projekte_026_feuerwehrhaus_bad_bramstedt_4_ansichten_2000x2000_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebauliche Einbindung\n\nDie Umgebung des Wettbewerbsgrundstücks ist überwiegend von ein- und zweigeschossiger Wohnbebauung mit Backstein- bzw. Klinkerfassaden geprägt. Größere Baukörper bilden lediglich die nahegelegene Seniorenresidenz im Kurbezirk an der Hudau und der südlich benachbarte Discount-Supermarkt an der Einmündung der Holstenallee in die Hamburger Straße. Es gilt, den Neubau trotz seiner Baumasse sensibel in diesen Kontext einzubinden.\n\u003Cbr>\nAnkommen\n\nDie langgestreckte westliche Fahrzeughalle bildet das Gesicht des Neubaus zur Hamburger Straße. Die helle Ziegelfassade aus dänischen Wasserstrichziegeln greift in ihrer Materialität die angrenzenden bestehenden Wohngebäuden auf.\n\nSüdlich des Baukörpers beginnt der ringförmige Erschließungsweg. Er führt Besucher und Angehörige der Feuerwehr auf den großzügigen Parkhof. Hier werden die erforderlichen 80 PKW- Stellplätze sowie die Fahrradstellplätze untergebracht. Die Ringerschließung umrundet das gesamte Gebäude und ermöglicht die Andienung von Werkstätten, Waschhalle und Feuerwehrhof von der Rückseite.\n\u003Cbr>\nErschließung\n\nAm Parkhof liegt der Alarmeingang für die zum Einsatz anrückenden Feuerwehrangehörigen. Er führt unmittelbar zum Umkleide- und Duschbereich für die Einsatzkräfte und zur Fahrzeughalle, wodurch kurze Wege im Alarmfall sichergestellt sind. Ebenfalls am Parkhof befindet sich der Haupteingang, der als Zugang für Besucher und Mitarbeiter dient. Über ihn wird das großzügige Foyer erreicht, das als Verteiler zentraler Verteiler dient.\n\u003Cbr>\nBaukörper\n\nDer Neubau des Feuerwehrhauses wird als Z-förmig ausgebildet. Das Foyer bildet das Gelenk in der Gebäudemitte, um das sich die L-förmige Fahrzeughalle und die verschiedenen Nutzungsbereiche anordnen. Als Freibereiche ergeben sich der südlich gelegene Parkhof, der nördliche gelegene Feuerwehrhof mit Aufstellflächen und Werkstatt- und Waschhalle sowie die westlich zur Hamburger Straße vorgelagerten Aufstellflächen. Der Übungshof ist dem Baukörper östlich vorgelagert. Ein Übungsturm kann als zurückgesetzte Höhendominante den Übungshof sinnvoll ergänzen (nur optional vorgeschlagen, er ist baulich getrennt ausgebildet).\n\u003Cbr>\nRäumliche Organisation\n\nÜber einen Flur sind Einsatzraum, Stabsraum, das Büro des Wehrführers und die Toilettenanlage unmittelbar an das Foyer angebunden. Einsatzraum und Stabsraum verfügen aufgrund der zentralen Lage über direkte Sichtverbindungen in die Fahrzeughalle. Der Bereitschaftsraum liegt nah am Foyer. Aus dem Foyer bestehen auch direkte Zugänge zur Fahrzeughalle und zu den Lagerflächen.\n\nÜber die zentral gelegene Treppe bzw. den Aufzug wird das Obergeschoss erreicht. Hier befinden sich der Fitnessraum (mit Sichtbezug in die Fahrzeughalle), der Floriansraum, der Schulungsraum für die Jugendfeuerwehr sowie der Versammlungsraum (alle mit direktem Austritt auf die Terrasse). Auf der Terrasse können Feiern und Veranstaltungen (u.a. Grillen) stattfinden. Im südlichen Gebäudeflügel befinden sich die Mitarbeiterbüros in einem separaten Flurbereich.\n\u003Cbr>\nMaterialität\n\nFür das Gebäude sollen robuste und ortsübliche Materialien zum Einsatz kommen. Das Gebäude wird in massiver Bauweise mit Klinker-/Ziegel-Vorsatzschale als Fassade errichtet. Durch die massive Bauweise verfügt das Gebäude über eine hohe thermische Speicherfähigkeit. Wir schlagen einen dänischen Wasserstrichziegel in gelb, geflammt für die Außenfassade vor. Dieses Material nimmt Bezug auf die südlich angrenzende Wohnbebauung. So wird sowohl eine Einbindung in den örtlichen Kontext erreicht, zudem versprechen die Materialien eine hohe Dauerhaftigkeit.\n\nIm Inneren werden die Wandflächen überwiegend in weiß gehalten und mit einem Silikatanstrich versehen. Besonders belastete technische Bereiche z.B. in der Fahrzeughalle werden in Sichtbeton ausgeführt.","026","Feuerwehrhaus Bad Bramstedt","026\nFeuerwehrhaus Bad Bramstedt","/img/projekte_u_bersicht_026_feuerwehrhaus_bad_bramstedt_ansicht_detail_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Neubau Feuerwehrhaus Bad Bramstedt\n\nOffener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.bad-bramstedt.de/\">Stadt Bad Bramstedt\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nOktober 2020 bis März 2021\n\nOrt:\nBad Bramstedt\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://www.sowatorini.de/\">Sowatorini Landschaft\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\nSiehe auch:\n\u003Ca href=\"https://www.competitionline.com/de/news/ergebnisse/neubau-feuerwehrhaus-bad-bramstedt-\n391838/prizegroup/teilnahme-2-phase-141294.html\">competitionline\u003C/a>",{"slides":356,"details":359,"rotated":23,"number":360,"name":361,"detailsHeader":362,"textPosition":77,"textColor":174,"textAlignment":28,"image":363,"detailsFooter":364,"category":129},[357],{"image":358},"/img/Aktuell Übersicht 2021-06 Sonnendeck Perspektive 1080x1080 300dpi jpg.jpg","\u003Cbr>\nKölns Autobahnen nehmen einen nicht geringen Teil des Stadtgebiets ein. Flächen, die derzeit dem motorisierten Verkehr vorbehalten sind. Wie wäre es, diese unwirtlichen Orte in \"Energieäcker\" für die Millionenstadt zu verwandeln? Thomas Schmeckpeper hat gemeinsam mit der \u003Ca href=\"https://gut-koeln.de/\">Ratsgruppe GUT\u003C/a> eine Arbeitsgruppe aufgebaut, die die Idee einer feingliedrigen Seilnetzkonstruktion mit Photovoltaikelementen über Kölns Autobahnen entwickelt hat. Wir haben ausgearbeitet, wie sich das Bild der Kölner Autobahnen verändern könnte. ","058","Sonnendeck Köln","058\nSonnendeck Köln\n","/img/projekte_u_bersicht_058_sonnendeck_ko_ln_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Visualisierung für eine Überbauung der Kölner Autobahnen mit Photovoltaikelementen\n\nAuftraggeber:\n\u003Ca  href=\"https://gut-koeln.de/\">GUT Köln\u003C/a>\n\nProjektdauer:\nJuni 2021\n\nOrt:\nKöln\n\nVeröffentlicht in:\nKölner Stadt-Anzeiger, 24. Juni 2021, Tim Attenberger:\n\u003Ca href=\"https://www.ksta.de/koeln/koeln-waehlergruppe-gut-hat-innovative-klimafreundliche-idee-fuer-autobahnring-258620\">„Solardach für die Autobahn\"\u003C/a>",{"slides":366,"details":369,"rotated":23,"number":370,"name":371,"detailsHeader":372,"textPosition":77,"textColor":78,"textAlignment":28,"image":368,"detailsFooter":373,"category":132},[367],{"image":368},"/img/projekte_u_bersicht_006_venloer_strasse_ko_ln_perspektive_barthonia_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nEine Kölner Eigenart ist, dass die historisch bedeutsamen radialen Ausfallstraßen (Neusser, Venloer, Aachener und Severin-/Bonner Straße) auch heute noch wichtige, stark frequentierte und hochurbane Ort in der Stadt bilden. Trotz der schweren Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde meist an den schmalen Straßenquerschnitten dieser Achsen festgehalten.\n\nDies führt einerseits zu einem sehr urbanen Charakter als städtische Räume, erzeugt andererseits aber Nutzungskonflikte zwischen Fußgänger- und Radfahr-, motorisiertem Invidual- und Anlieferverkehr und Laden- und Gastronomienutzungen. Ziel der aktuellen Bemühungen ist es, die Aufenthalts- und Verweilqualitäten dieser städtischen Räume zu erhöhen, indem dem Fußgänger- und Radfahrverkehr ein höherer Stellenwert gegeben, der Autoverkehr hingegen auf das Notwendigste (z.B. Anlieferverkehr) verringert wird.\n\nDiese Überlegungen bilden den Hintergrund für das Radverkehrskonzept, das die Stadt Köln derzeit ein für den Stadtbezirk Ehrenfeld auf den Weg bringt. Hierfür konnten wir am Beispiel der Venloer Straße gemeinsam mit dem Verkehrsplanungsbüro VIA Köln Szenarien für eine Umgestaltung des städtischen Raums ausarbeiten.\n\nWir schlagen einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich (Tempo 20) mit Shared-Space-Zonen an zentralen Plätzen um die Kirche St. Joseph und um das Barthonia-Forum vor. Zudem ist denkbar, die Venloer Straße abschnittsweise zu einer Einbahnstraße umzugestalten. Ziel ist es, den Autoverkehr zu verringern und platzartige Abschnitte auszubilden, an denen durch Shared-Space- Regelungen eine Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer erreicht wird und die Aufenthaltsqualität für Fußgänger deutlich verbessert wird.","006","Venloer Straße Köln","006\nVenloer Straße Köln","Visualisierungen für eine Umgestaltung der Venloer Straße\n\nAuftraggeber:\n\u003Ca href=\"https://www.viakoeln.de/home\">Planungsbüro VIA\u003C/a>\n\u003Ca href=\"https://www.stadt-koeln.de/\">Stadt Köln\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nMai bis Juli 2020\n\nVeröffentlicht in:\nKölner Stadt-Anzeiger, 24. Oktober 2020, Heribert Rösgen:\n\u003Ca href=\"https://www.ksta.de/koeln/ehrenfeld/radverkehrskonzept-ehrenfeld-vorschlaege-der-buerger-sind-willkommen-258104\">„Radverkehrskonzept. Vorschläge der Ehrenfelder sehr erwünscht\"\u003C/a>\n\nStadt Köln:\n\u003Ca href=\"https://www.stadt-koeln.de/artikel/67301/\">Radverkehrskonzept Ehrenfeld\u003C/a>",{"rotated":73,"name":375,"number":376,"image":377,"textAlignment":28,"textPosition":77,"textColor":378,"detailsFooter":379,"category":30},"Quartier Bachtobel Kressbronn","002","/img/projekte_u_bersicht_002_quartier_bachtobel_kressbronn_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","#404040","33",{"rotated":23,"name":381,"number":382,"image":383,"textAlignment":173,"textPosition":77,"textColor":174,"category":135},"Kita Talleweg Paderborn","015","/img/projekte_u_bersicht_015_kita_talleweg_paderborn_perspektive_1080x1080_300dpi_jpg.jpg",{"slides":385,"details":388,"rotated":23,"number":389,"name":390,"detailsHeader":391,"textPosition":26,"textColor":392,"textAlignment":28,"image":387,"detailsFooter":393,"category":135},[386],{"image":387},"/img/projekte_u_bersicht_036_polizeipra_sidium_ravensburg_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nStädtebau und Gebäudekonzeption\n\nDen Eingang des neuen Ensembles setzen wir an die O.E.W-Straße. Über einen repräsentativen, gut dimensionierten Vorplatz gelangt man in das später Polizeirevier und an der Gebäudeecke in die Eingangshalle des Polizeipräsidiums. Das Polizeipräsidium umschließt einen Hof, der als kommunikativer Raum und für die Pausen genutzt werden kann. Die gewählte Hoftypologie ermöglicht nicht nur einen Rückzugsort angesichts der wenig ansprechenden Nutzungen in der Umgebung, sie garantiert außerdem eine gute Belichtung und eine gute energetische Bilanz. Außerdem werden zahlreiche visuelle Querbezüge ermöglicht, die die Einheit der Polizei unterstreicht.\n\u003Cbr>\nVerkehrliche Erschließung\n\nZwischen Polizeirevier und das Präsidium liegt eine Magistrale, die zu den weiteren Nutzungen (Schießstand/ Hundestaffel) führt. Sie dient dem internen Fußgängervekehre zwischen den verschiedenen Dienstbereichen und Gebäudeteilen, besitzt zudem eine hohe Aufenthaltsqualität. Im Bedarfsfall kann sie als Alarmausfahrt mitgenutzt werden. Die nördlich des Präsidiums gelegene Ein- und Ausfahrt dient als Hauptzufahrt für die Dienstfahrzeuge und die Bediensteten und ebenfalls als Ein- und Ausfahrt für Einsatzkräfte. Sie führt zu den überbauten Stellplätzen im westlichen Grundstücksbereich unter der PHFSt-Gebäude. Eine weitere \"Not-Ausfahrt\" führt von den Garagen zur Gartenstraße. Die Besucherstellplätze liegen im Vorbereich zur O.E.W.-Straße. Durch die Möglichkeit eines rund um das Gebäude laufenden Ringverkehrs ist eine maximale Flexibilität im Bedarfsfall sichergestellt.\n\u003Cbr>\nBauabschnitte\n\nIn einem ersten Bauabschnitt wird der Neubau für das Polizeipräsidium Ravensburg, die Polizeihundeführerstaffel und die Schießanlage errichtet. Währenddessen kann das Bestandsgebäude, das derzeit für das Polizeipräsidium ertüchtigt ist, weiter uneingeschränkt genutzt werden. Ein- und Ausfahrt des Bestandsgebäudes funktionieren unbeeinträchtigt weiter. In einem zweiten Bauabschnitt wird das Bestandsgebäude abgerissen und durch den ähnlich großen Neubau für das Polizeirevier ersetzt.\n","036","Polizeipräsidium Ravensburg","036\nPolizeipräsidium Ravensburg","#4c4c4c","Neubau Polizeipräsidium und Polizeirevier Ravensburg\n\nOffener, zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.vermoegenundbau-bw.de/\">Vermögen und Bau Baden-Württemberg\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nJanuar bis März 2021\n\nOrt:\nRavensburg\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://hasselberg-architektur.de/\">Hasselberg Architektur\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32",{"rotated":23,"name":395,"number":396,"image":397,"textAlignment":173,"textPosition":77,"textColor":78,"category":135},"Nachverdichtung Köln-Langel","007","/img/projekte_u_bersicht_007_nachverdichtung_ko_ln-langel_1080x1080_300dpi_jpg.jpg",{"rotated":23,"name":399,"number":400,"image":401,"textAlignment":173,"textColor":78,"textPosition":26,"category":135},"Casa T. Berlin","035","/img/projekte_u_bersicht_035_casa_t._berlin_1080x1080_300dpi_jpg.jpg",{"slides":403,"details":406,"rotated":23,"number":407,"name":408,"detailsHeader":409,"textPosition":26,"textColor":410,"textAlignment":28,"image":411,"detailsFooter":412,"category":135},[404],{"image":405},"/img/Projekte Übersicht 003 Erfde Kita Ansicht Süd 1080x1080 300dpi jpg.jpg","\u003Cbr>\nOrt und Erschließung\n\nDer geplante Neubau ist winkelförmig ausgebildet. Gemeinsam mit dem Jugendzentrum umrahmt er den südlich gelegenen Spielhof. Es entsteht ein bauliches Ensemble, das an die Hofanlagen der schleswig-holsteinischen Geest anknüpft. Wir nennen es \"Kindergut Erfde\". Der Neubau ist so platziert, dass die südlich anschließenden Freianlagen für weitere Entwicklungen offengehalten werden. Eine Erweiterung unter Einbeziehung des südlich anschließenden Sportplatzes ist möglich. \n\nIm Norden, im Schatten des erhaltenswerten Baumbestandes entlang der Straße \"Am Sportplatz\" sehen wir den Grünen Anger vor. Er vermittelt zwischen Kindergut und Ort. Mit seiner hohen Aufenthaltsqualität und den Spielplatzelementen ergänzt er die Freianlagen der neuen Kindertagesstätte, erzielt aber auch eine qualitative Aufwertung des angrenzenden Wohnumfelds.\n\u003Cbr>\nZugänge und Foyer\n\nDer Hauptzugang zur KiTa befindet sich am nördlich gelegenen Grünen Anger. An der östlichen Gebäudeecke zum bestehenden Freibad liegt ein zweiter Hauptzugang. Gemeinsam mit dem\n\nEingang des bestehenden Freibad entsteht ein großzügiges Entrée für externe Besucher von Lehrschwimmbecken bzw. Bewegungsraum, die die KiTa nicht durchqueren sollen. Vor der westlichen Gebäudeecke werden weitere Stellplätze angeordnet, die den Bestand ergänzen.\n\nEtwa in der Mitte des nördlichen Gebäudeflügels liegt der Haupteingang zur KiTa. Eine einladende hohe Eingangshalle mit einem Treppenberg, auf dem gesessen und gespielt werden kann, empfängt die kleinen Nutzer. Die Belichtung erfolgt von oben. Ein direkter Durchblick zum Spielhof schafft Bezüge zu den Freianlagen. Speisesaal und Foyer können bei Bedarf zusammengeschaltet werden, z.B. für Aufführungen der Kinder.\n\u003Cbr>\nRäumliche Organisation\n\nIm Inneren ist das Gebäude klar zoniert: Im Norden liegen die dienenden Räume und die Räume der Erwachsenen, im Süden die Aufenthaltsräume der Kinder. Die Eingangshalle kann mit dem Speisesaal zusammengeschaltet werden. Im funktionalem Zusammenhang befinden sich der Küchenbereich und die Haushaltsräume.\n\nEbenfalls im Erdgeschoss liegen die Räume der Leiterin und der Erzieher. Die Orientierung dieser Räume zum Grünen Anger ermöglicht den Mitarbeitern ruhiges Arbeiten und Entspannen. Der Krippenbereich befindet sich im Erdgeschoss, während im Obergeschoss die Räume für die älteren Kinder sowie die Kreativräume untergebracht sind. Die Garderobenbereiche erhalten Belichtung von oben. Die großzügigen Spielflure mit ihren Aufweitungen können vielfältig genutzt werden. Hier können auch Rundläufe und Bobbycar-Rennen stattfinden.\n\nSüdlich ist dem Nordflügel eine Veranda vorgelagert. Dadurch entstehen sowohl im Erd- als auch im Obergeschoss überdachte Spielbereiche mit direktem Bezug zum Außenbereich.\n\nIm östlichen Gebäudeflügel befinden sich der Bewegungsraum und das Lehrschwimmbecken. Dieser Flügel besitzt zwei Eingänge: Die Kinder gelangen über eine direkte, interne Verbindung in den für sie vorgesehenen Teil der Umkleideräume. Auswärtige Nutzer gelangen über einen separaten Zugang ins Gebäude.\n\nDieser Eingang bildet ein gemeinsames Entrée mit dem benachbarten bestehenden Freibad. Im Inneren gelangt man über ein Foyer zu den Tribünen, unter denen die Geräteräume platzsparend angeordnet sind.","003","Kita Erfde","003\nKita Erfde (2. Phase)","#1b1b1b","/img/projekte_u_bersicht_003_kita_erfde_ansicht_su_d_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","Neubau einer Kindertagesstätte in Erfde\n\nOffener zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil\n\nErgebnis:\n2. Phase\n\nAuslober:\n\u003Ca href=\"https://www.erfde.de/\">Gemeinde Erfde (Amt Kropp-Stapelholm)\u003C/a>\n\nBearbeitungszeitraum:\nJanuar bis Juli 2020\n\nOrt:\nErfde\n\nKooperationspartner:\n\u003Ca href=\"https://cargocollective.com/sternlandschaften\">stern landschaften\u003C/a>\n\nModellbau:\nKepler 32\n\nSiehe auch:\n\u003Ca href=\"https://www.competitionline.com/de/news/ergebnisse/neubau-einer-kindertagesstaette-in-erfde-362216/prizegroup/teilnahme-2-phase-128452.html\">competitionline\u003C/a>",{"slides":414,"details":417,"rotated":73,"number":418,"name":419,"detailsHeader":420,"textPosition":26,"textColor":174,"textAlignment":28,"image":416,"detailsFooter":421,"category":250},[415],{"image":416},"/img/projekte_u_bersicht_001_graf_gessler_2_1080x1080_300dpi_jpg.jpg","\u003Cbr>\nIn einer Wohnung wurde eine neue Küche eingebaut. Sämtliche Gebrauchsgegenstände und Geräte konnten hinter den Schiebetüren und in Schubladen untergebracht, Hängeschränke so vermieden werden. Die Arbeitsplatte wurde 93 cm hoch ausgelegt, ein tieferliegender Abschnitt vermittelt mit 83cm Höhe zum angrenzenden Fenster. Eine rückseitige Aufkantung verhindert, dass Flüssigkeiten hinter die Geräte laufen. Die Arbeitsplatten bestehen aus einem besonders wasserbeständigem MDF, die Fronten und Schubladen aus Birkensperrholz. Schubladen und Fronten wurden mit hölzernen Verbindungsmitteln ausgeführt, Verschraubungen konnten so vermieden werden. Schubladen und Schiebetüren gleiten auf naturbelassenem Filz. Spülbecken und Armaturen sind in matt gebürstetem Edelstahl gehalten. Die Küche ist in robusten und dauerhaften Holzwerkstoffen ausgeführt, die nicht unter Furnieren oder Anstrichen verborgen wurden, sondern ihre werkstoffgerechten Oberflächen zeigen. ","001","Graf Geßler","001\nGraf Geßler\n","Innenraumgestaltung und Einbau einer Küche\n\nBauherrschaft:\nprivat\n\nProjektdauer:\nNovember 2016 bis März 2017\n\nOrt:\nKöln","Aktuelle Projekte bei 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